Neben der Hello Fresh Box, worüber ich ja schon geschrieben habe, ist eigentlich nicht wirklich viel passiert. Obwohl das ja jeder auch immer irgendwie ein wenig anders sieht, nicht war?

Boldking

Was ich aber diese Woche wieder einmal ausprobiert habe ist, dass ich wieder die Nassrasur ausprobieren möchte. Ich hatte noch eine unbenutzt Klinge von Boldking gefunden und war doch sehr über das Ergebnis überrascht. Es gibt da so Stellen am Hals wo man mit den Trockenrasierer einfach nicht gut dran kommt.

Boldking Probepaket

Also habe ich mir das Probepaket noch mal bestellt. Enthalten sind die normalen Klingen, Rasierschaum, Seife, Aftershave und Gesichtspflege. Als Bonus ist noch ein Deoroller enthalten. Die Produkte riechen gut, aber nicht zu aufdringlich. Mal schauen wie ich mit den normalen Klingen zurechtkomme. Mittlerweile haben sie noch zwei weitere im Sortiment.

Apple Event

Ein neues Apple Event steht vor der Tür. Hatte ich die Tage ja schon verlinkt. Die üblichen Verdächtigen werfen ja schon seit ein paar Tagen mit Gerüchten nur so um sich. Ich gehe ja fest davon aus, das ein iPhone 12 präsentiert wird und eventuell neue Homepods. Was mich sehr freuen würde, wenn Apple es war macht und dieses Jahr noch einen Mac mit Apple Silicon vorstellen würde.

Jetzt sind anscheinend aber zuverlässige Leaks aufgetaucht. Macrumors hat einen guten Beitrag dazu verfasst. Und auch Rene Ritchie hat ein gutes 20 Minuten Video dazu produziert.

Wenn du aber mehr auf die lustige und unterhaltsame Version stehst, dann solltest du dir das Video “iPhone 12 FuLL Lineup Leaks (Colors, Cost, Delivery Dates)” von Lew Later anschauen.

Der richtige Editor für Python

Neben TryHackMe versuche ich auch noch ein wenig Python zu lernen. Es ist eine tolle Sprache und ich wollte Python eigentlich schon immer mal lernen. Aber irgendwie bin ich nie richtig dazu gekommen. Aber ich habe mir jetzt fest vorgenommen, die beiden Python-Kurse endlich mal durchzuarbeiten.

Und um meinen Python-Quellcode zu schreiben braucht es auch einen Editor. Natürlich kann man das auch mit Notepad, vim oder dem Textpad machen. Allerdings haben wir 2020 und ein klein wenig Unterstützung hinsichtlich Syntax-Hervorherbung und Auto-Vervollständigung sind schon nicht verkehrt. Beschäftigt habe ich mich mit Sublime Text 3, Visual Studio Code / VSCodium und Atom. Mit jedem Editor habe ich zwei Tage lang meine Aufgaben und Übungen durchprobiert.

Sublime Text ist super schnell und eignet sich eigentlich hervorragend zum Python programmieren, da von Haus aus die Unterstützung durch Python schon mitgeliefert wird. Eine kleine Konfigurationsdatei später und es klappte auch den Code mit Python 3 auszuführen. Allerdings finde ich, dass es einfach zu viele Konfigurationsdateien gibt, die man von Hand editieren muss. Ist mir ehrlich gesagt zu umständlich.

Atom finde ich vom Aussehen her und von den verfügbaren Paketen ganz schick aber irgendwie ist der Editor ziemlich langsam. Nach der Installation von ein paar Plugins, brauchte dieser ewig zum Starten. Die Anzahl an Plugins ist allerdings sehr gut und es gibt einige wirklich schicke Ideen. Zum Beispiel MaPerWiki Markdown-Wiki-Links. Damit lässt sich ein Wiki mit Markdown-Dateien aufbauen. Ziemlich cool. Der Python-Part allerdings hat bisher nicht richtig funktioniert.

Und dann ist da noch Visual Studio Code. Hätte ja nie gedacht, dass Microsoft mal einen wirklich guten Editor rausbringt, der dann auch noch Open Source ist. Und weil das ganz so ist, habe ich mich für VSCodium entschieden. Der Ableger ist genauso gut wie das Original, kommt aber ohne den ganzen Tracking-Kram von Microsoft daher.

Was VSCodium für mich so interessant macht ist, die Integration von Git, die Konsole und die schier unglaubliche Anzahl an Plugins/Extensions. Ich habe die Erweiterung für die deutsche Sprache, Markdown All-In-One für das Editieren von Markdown-Dateien und für Python das offizielle Microsoft Python Paket installiert. Und, auch wenn Git schon mit eingebaut ist, finde ich das Add-on Git History ziemlich sinnvoll.

Gaming – Watch Dogs: Legion und Horizon: Zero Dawn

Ich habe diese Woche ein paar Videos über Watch Dogs: Legion gesehen und ich freue mich schon sehr darauf, endlich in die Welt von London eintauchen zu dürfen. Nach Watch Dogs und Watch Dogs 2 endlich wieder ein frischer Titel im Hacking-Genre. Gibt ja nicht so viele.

Eines der ausführlichsten Videos was ich gesehen habe,  ist das von Quest Mode: Watch Dogs Legion GamePlay – The Ultimate Review. Für ein wenig Gameplay und ein paar Spoiler kann ich das Video von BlackPantha Watch Dogs: Legion Early Gameplay empfehlen.

Bevor ich jedoch mit Watch Dogs: Legion beginnen möchte, würde ich gerne Horizon beenden. Jedoch ist die Welt von Horizon so groß und spannend, dass ich befürchte, wenn ich mich nicht ran halte, dann schaffe ich nicht mal die Hauptstory von Horizon vor dem 29. Oktober, wenn Watch Dogs: Legion  erscheint.


Das hier ist Beitrag 29 der #100DaysToOffload Herausforderung. Besuche https://100daystooffload.com um mehr Informationen über die Challenge zu erfahren.