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Carstens Blog - Ich, Spiele, Apple und Mehr

Schlagwort: Wordpress (Seite 1 von 2)

Podcast Empfehlung: DATENKANAL

Der Datenkanal ist ein Podcast/Interview-Sendung beim offenen Kanal Jena. Es gibt Themen in den Bereichen Datenschutz, Linux, Sicherheit, Fediverse, Dezentrale System und vieles mehr. Für die nächste Folge (Nr. 74) wird schon fleißig auf Mastodon an Inhalten gesammelt. Rein hören lohnt sich!

Mastodon Autopost und Link

Etwas in eigener Sache:

Ich habe Anfang der Woche das Autopost to Mastodon-Plugin installiert. Damit wird bei Veröffentlichung eines Beitrages, automatisch ein Post auf meinem Mastodon-Account abgesetzt. Dieser Link wird in den benutzerdefinierten Feldern gespeichert und kann im WordPress-Loop bei der Generierung verwendet werden. Den Link findest du direkt neben den Metadaten des Beitrages.Toll!

<?php 
  $mastodonAutopostLastSuccessfullPostURL = get_post_meta( get_the_ID(), 'mastodonAutopostLastSuccessfullPostURL', true );
 
  if(!empty($mastodonAutopostLastSuccessfullPostURL)) {
    ?>
    <a href="<?php echo esc_url($mastodonAutopostLastSuccessfullPostURL); ?>" title="Permalink zum Mastodon Post">(Mastodon)</a>
    <?php
  }
?>

Da es hier keine Kommentarfunktion mehr gibt, würde ich mich freuen, wenn ich deine Kommentare zu den Beitragen auf Mastodon oder Twitter bekomme. Den Link zu Twitter habe ich leider noch nicht automatisiert. Aber ich arbeite daran.

Facebook sperrt WordPress aus

Heute eine E-Mail von WordPress erhalten:

Hallo Carsten,

Wir möchten dich über eine Änderung informieren, die Facebook demnächst auf seiner Plattform vornehmen wird. Diese Änderung betrifft die Art und Weise, wie du Beiträge von deiner Website in deinem Facebook-Konto teilen kannst.

Ab dem 1. August 2018 können Beiträge nicht mehr automatisch über Werkzeuge von Drittanbietern auf Facebook-Profilen geteilt werden. Darunter fällt auch Publicize, das Werkzeug von WordPress.​com zum Verbinden von Websites mit den größten Social Media-Plattformen wie Twitter, LinkedIn und Facebook.

Damit ist nicht nur Twitter sondern auch Facebook auf dem Trip, Drittanbieter-Apps auszusperren und sich immer weiter zu zentralisieren und das Internet einzukapseln. Bloß nichts mit anderen Teilen. Alles immer schön nur auf einer Platform. Das ist schlecht und ich finde das überhaupt nicht in Ordnung!

Ein paar Gedanken zum Fortbestand des Blog

Ich habe jetzt mehrere Tage gekämpft und am Design rumgeschraubt und an allem hin und her konfiguriert. Nur damit das Theme endlich DSGVO konform wird. Aber leider gibt einfach viel zu viele Hooks die haufenweise Zeug einbinden die ich nicht mehr haben will, um so wenig wie möglich in meine Datenschutzerklärung hineinschreiben zu müssen. Und ehrlich gesagt, bin ich es auch eigentlich leid mich damit auseinander zu setzen. Ich möchte doch einfach nur bloggen und ab und dann mal ein wenig meiner Meinung ins Internet pusten; und das auf meiner eigenen Seite unter meinem Dach mit meinem Blog wo alles mir gehört.

Komplett abschalten will ich nicht. Der Blog ist mir dafür doch zu sehr ans Herz gewachsen und den ein oder anderen Leser gibt es ja. Außerdem gibt es viele schöne Erinnerungen. Daher gibt es jetzt erstmal nur Minimal, denn es gibt da ein paar andere wichtige Seiten die Vorrang haben. Was ich aber noch machen muss, ist die Datenschutzerklärung und das Impressum überarbeiten. Dass kommt heute noch und dann muss ich erstmal andere Sachen machen.

Vielleicht werde ich nur den WordPress-Blog auch „archivieren“ und mit Ghost einen Neuanfang wagen. Ghost ist am 15. Mai 5 Jahre alt geworden und ich glaube ich werde da mal wieder einen Blick drauf werfen. Schließlich habe ich da bei Kickstarter auch mitgebacken! Aber so genau weiß ich das noch nicht. Denn der Ganz Scheiß mit der DSGVO und Co. nimmt im Moment einfach sehr viel Zeit in Anspruch. Nicht das ich Datenschutz nicht mag. Um Himmels-Willen nein. Ich war immer dafür PGP und Veschlüsselung und mehr einzusetzen um den Daten zu schützen. Aber dei DSGVO zwingt einen zu seltsamen Verrenkungen.

Spätestens nächste Woche wird sich zeigen, wer etwas falsch gemacht hat und wie die Sachen dann aussehen. Bis dahin: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen.

WordPress Kommentatoren IP Adresse anonymisieren

Spätestens (aber auch schon jetzt) mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist Datensparsamkeit angesagt. WordPress speichert beim Kommentieren normalerweise die vollständige IP-Adresse eines Nutzers in der Datenbank, die sich anschließend über das Dashboard einsehen lässt.

Quelle: https://www.kuketz-blog.de/wordpress-ip-adresse-der-kommentatoren-anonymisieren/

Das Code-Snippet:

/* Privacy: Replace Comment IP-Address */
function replace_comment_ip() {
   return "127.0.0.1";
}
add_filter( 'pre_comment_user_ip', 'replace_comment_ip', 50);

Dieses führt dazu, dass vortan alle IP-Adressen als 127.0.0.1 geführt werden. Alle bestehenden Kommentare lassen sich über einen SQL Befehl ändern

UPDATE  wp_comments  SET comment_author_IP = '127.0.0.1';

Implementiert und aktualisiert!

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