https://pixabay.com/de/wei%C3%9Fer-hintergrund-moderne-white-3076954/

Ein paar Gedanken zum Fortbestand des Blog

Ich habe jetzt mehrere Tage gekämpft und am Design rumgeschraubt und an allem hin und her konfiguriert. Nur damit das Theme endlich DSGVO konform wird. Aber leider gibt einfach viel zu viele Hooks die haufenweise Zeug einbinden die ich nicht mehr haben will, um so wenig wie möglich in meine Datenschutzerklärung hineinschreiben zu müssen. Und ehrlich gesagt, bin ich es auch eigentlich leid mich damit auseinander zu setzen. Ich möchte doch einfach nur bloggen und ab und dann mal ein wenig meiner Meinung ins Internet pusten; und das auf meiner eigenen Seite unter meinem Dach mit meinem Blog wo alles mir gehört.

Komplett abschalten will ich nicht. Der Blog ist mir dafür doch zu sehr ans Herz gewachsen und den ein oder anderen Leser gibt es ja. Außerdem gibt es viele schöne Erinnerungen. Daher gibt es jetzt erstmal nur Minimal, denn es gibt da ein paar andere wichtige Seiten die Vorrang haben. Was ich aber noch machen muss, ist die Datenschutzerklärung und das Impressum überarbeiten. Dass kommt heute noch und dann muss ich erstmal andere Sachen machen.

Vielleicht werde ich nur den WordPress-Blog auch „archivieren“ und mit Ghost einen Neuanfang wagen. Ghost ist am 15. Mai 5 Jahre alt geworden und ich glaube ich werde da mal wieder einen Blick drauf werfen. Schließlich habe ich da bei Kickstarter auch mitgebacken! Aber so genau weiß ich das noch nicht. Denn der Ganz Scheiß mit der DSGVO und Co. nimmt im Moment einfach sehr viel Zeit in Anspruch. Nicht das ich Datenschutz nicht mag. Um Himmels-Willen nein. Ich war immer dafür PGP und Veschlüsselung und mehr einzusetzen um den Daten zu schützen. Aber dei DSGVO zwingt einen zu seltsamen Verrenkungen.

Spätestens nächste Woche wird sich zeigen, wer etwas falsch gemacht hat und wie die Sachen dann aussehen. Bis dahin: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen.

WordPress Kommentatoren IP Adresse anonymisieren

Spätestens (aber auch schon jetzt) mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist Datensparsamkeit angesagt. WordPress speichert beim Kommentieren normalerweise die vollständige IP-Adresse eines Nutzers in der Datenbank, die sich anschließend über das Dashboard einsehen lässt.

Quelle: https://www.kuketz-blog.de/wordpress-ip-adresse-der-kommentatoren-anonymisieren/

Das Code-Snippet:

/* Privacy: Replace Comment IP-Address */
function replace_comment_ip() {
   return "127.0.0.1";
}
add_filter( 'pre_comment_user_ip', 'replace_comment_ip', 50);

Dieses führt dazu, dass vortan alle IP-Adressen als 127.0.0.1 geführt werden. Alle bestehenden Kommentare lassen sich über einen SQL Befehl ändern

UPDATE  wp_comments  SET comment_author_IP = '127.0.0.1';

Implementiert und aktualisiert!

Wilson

heißt das neue Theme von Anders Norén. Das Twenty-Ten hat nun ausgedient. Nach über 6 Jahren, diversen Versuchen finde ich, das ein etwas kompakteres Aussehen, dem Blog etwas besser steht. Gesucht habe ich schon länger, doch jetzt, mit dem Adventskalender und dem Jahresabschluss, war ein guter Zeitpunkt gekommen, ein neues Gewand anzuziehen. Ich hoffe es gefällt dir.

Die WordPress-App und Bilder

Das mit dieser App am Smartphone treibt mich noch in den Wahnsinn. Da kann man keine Bildergalerien hinzufügen, die Bilder sind zu groß und das lässt sich auch nur dann feststellen, wenn man den Beitrag am Rechner betrachtet.