Weihnachten

Die Weihnachtsfeiertage sind vorüber und uns hat ein wenig der Alltag wieder. Nach über 700 km Autobahn sind wir nämlich wieder zu Hause und bereits uns auf den Umzug vor. Da wird noch Wäsche gewaschen, Pakete von der Post abholen und liegengebliebenen Papierkram erledigen.

In einem Paket waren auch meine neuen Schuhe drin. Ich habe nämlich total verpennt, mir für diesen Winter mal anständige Winterschuhe zu besorgen. Meine Schuhe von Geox sind gut, aber nicht wirklich winterfest. Also habe ich mit jetzt ein Paar von Rieker zugelegt. Diese auch gleich mit Schuhpflege eingerieben und poliert. Zum Einlaufen bin ich aber noch nicht gekommen. Das erledige ich aber noch vor Silvester.

Und weil ich eigentlich das ganze Jahr über das „sortier doch mal die Papiere“ verschoben habe, habe ich das diese Tage jetzt mal endlich erledigt. In aller Ruhe und mit Sorgfalt werden die Dokumente eingescannt, korrekt benannt und wegsortiert. So habe ich ein digitales Archiv in dem ich schnell und zuverlässig suchen kann.

Nebenher werden die Geschenke und Süßigkeiten verputzt. Aber immerhin gab es dieses Jahr nicht so viele Süßigkeiten. Von einer Familiensippe gab es dieses Jahr einen Beutel mit Obst. Bananen, Äpfel, Kiwi und Mandarinen. Sehr lecker und gesund (sagt man ja).

Der erste eigene Tannenbaum

Tannenbaum fertig geschmücktEigentlich wollten wir den Baum schon Anfang der Woche holen, doch wie so oft, kommt dann doch immer etwas dazwischen. Gestern aber haben wir dann gesagt: Jetzt oder nie! (Wobei nie, nicht wirklich nie bedeutet ;-)) Und so steht er nun im Wohnzimmer: unser erster eigener Tannenbaum!

Der Beschaffungsprozess hat auch gar nicht so lange gedauert wie ich gedacht habe. Hier im Dorf gibt es zwei Weihnachtsbaum-Verkaufsstellen. Also haben wir uns die Schuhe angezogen, schnell noch mit dem Gliedermaßstab den ungefähren Durchmesser vermessen und uns auf maximal 80cm geeinigt. Runter zum Auto, Sitze umgeklappt, Decken hineingelegt und auf zum Weihnachtsbaum-Verkäufer. Man hätte auch laufen können, denn es sind keine 500 Meter bis dorthin. Raus aus dem Auto, rein in die Garage, Baum ausgesucht, zwei Mal gedreht und für gut befunden, bezahlt, eingeladen, ab nach Hause. Die ganze Aktion hat keine 20 Minuten gedauert.

Nach dem Aufstellen und ausrichten, mussten wir noch ein leichtes „Loch“ stopfen. Dazu habe ich einfach drei Löcher gebohrt und die abgeschnittenen Äste eingesetzt. So sieht er richtig schick aus und wir haben einen schönen Baum der von meiner Freundin super schön geschmückt wurde.

Frohe Weihnachten!