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Umweltsau – Update

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Da es sehr, sehr viele Reaktionen im Netz gibt und es im Moment vielleicht etwas unübersichtlich werden kann, habe ich hier zwei Links für dich zum nachlesen:

Der Ganze Thread: https://twitter.com/martinhoffmann/status/1210968541035474944

Und täglich grüßt der nächste Aufreger über die bösen kleinen „Ökoterroristen“. Mal ganz allgemein zum aktuellen Aufreger „Umweltsau“: Der WDR hat das doch nicht vollkommen absichtslos gebracht. Die wollten doch genau das erreichen, was sie erreicht haben. Denn das war ja wohl für jeden mit mehr als drei Gehirnzellen erwartbar.

swissfondue

Und den Blogeintrag von Susan Bonath auf swissfondue. Dank an Ralf für den Link.

Die Umweltsau

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Gerade wird auf Twitter und Facebook dieses Lied des WDR heiß diskutiert. Angeblich ist die Oma eine alte Umweltsau und hat was böses getan. Nun haben sich darüber sehr, sehr viele Leute einmal aufgeregt und der WDR hat das Video wieder gelöscht. Angeblich weil sich ein Teil der Zuschauer davon verletzt gefühlt haben.

Twitter: Stefan Koldehoff

Nun haben sich auch sehr viele Politiker direkt angesprochen gefühlt und behaupten mal eben schnell, dass Kinder von Erwachsenen nicht instrumentalisiert werden dürften. Nun, doch was im realen Leben so passiert kannste dir halt nicht ausdenken und viele haben dann mal ein paar Plakate der jeweilgen Personen herausgesucht. Und siehe da, auf jedem dieser Plakate sind Kinder abgebildet. Aber nein nein nein, Kinder darf man nicht instrumentalisieren.

Volldeppen so man nur hinguckt, denn das Schlimme hier ist nicht die Tatsache, dass man die Oma als Umweltsau bezeichnet, das ist ja nur als Metapher zu verstehen, sondern das Schlimme sind die ganzen Volldeppen die sich schon wieder über einen Kleinkram aufregen der sie persönlich trifft und angeblich ihre Freiheiten einschränken würde.

JDT seit 1900

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Weil es in die Überschrift nicht gepasst hat: Hier zu sehen, als Balkengrafik: die Jahresdurchschnittstemperaturen seit 1900.

Quelle: https://twitter.com/a_rickmann/status/1143971869818798080

Es ist viel zu warm! Aber Klimawandel haben wir nicht #ironie

Twitter will sich verändern

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Seit ein paar Wochen, lese ich wieder mehr auf Twitter und gelegentlich schreibe auch den ein oder anderen Tweet. Dennoch habe ich das Gefühlt, es fehlt etwas. Was genau das ist, kann ich aber nicht sagen. Vielleicht ist es die Tatsache, dass nicht genug Konversation betrieben wird. Vielleicht folge ich auch den falschen Leuten? Ich weiß es nicht!

Und warum möchte ich gerade diesen Txte, diese Info mit vielen Unbekannten auf einer Platform teilen, die in letzter Zeit soviel Hass und Fake-News gesehen hat? Warum gerade Twitter und nicht Facebook oder vielleicht sogar Instagram? Auf Facebook sind schließlich die Leute die ich auch privat ganz gut kenne. Aber eigentlich sind es nicht die Leute die man privat kennt, mit denen man sich austauschen kann. Jedoch findet irgendwie auch über Twitter kein richtiger Austausch statt. Und eine Bildergalerie auf Instagram brauche ich doch eigentlich auch nicht, oder vielleicht doch?

Gestern habe ich dann diesen Tweet gesehen, bei dem Instagram als so viel besser angepriesen wurde. Auf Twitter wird nur diskutiert ob man wegen Notre Dame nun heulen und traurig sein darf, während auf Instagram alle ihre schönen Erinnerungen in Form von Fotos geteilt haben. Allerdings sieht Instagram für mich immer nur nach Bild plus einer riesiegen Hashtag-Wolke aus. Und dann diese ganzen sogenannten Influenzer. Die habe ich ja sowieso gefressen. Die Bildern sind alle gestellt und bearbeitet und geplant. Und niemand von diesen Herrschaften tut auch nur irgendetwas,  um nicht noch mehr Follower und noch mehr Likes zu bekommen. Außerdem geht es doch nur darum, den Followern noch mehr Geld für irgendwelchen Quatsch aus den Taschen zu ziehen.

Aber vielleicht sehe ich auch nur das, was ich sehen will. Und ist es auf Twitter nicht genauso? Sieht man nur das was man sehen will, sieht nur das von Leuten denen man folgt? Irgendwie schon, oder? Vielleicht muss ich mich erst durch das Dickicht des Bilderjungels kämpfen, um an die wirklichen guten Beiträge zu kommen. Doch wie macht man das? Egal nach welchem Thema ich bei Instagram suche, ständig will mir jemand ein Produkt andrehen. Ich habe das Gefühl, dass unter sehr vielen Beiträgen einfach viel zu viele Hashtags drunterstehen. Hauptsache man wird gefunden! Ob das nun zum Bild oder Thema passt ist egal. Aber wir waren bei Twitter und das Twitter will sich verändern!

Bei Twitter möchte nun mehr Communities und Interessen-Gemeinschaften stetzne. Ich denke mal, dass damit so Gruppen wie bei Facebook gemeint sind. Um das umzusetzen, muss sich Twitter aber grundlegend verändern. Zumindest kenne ich keine solche Funktion. Und Listen können damit auch nicht gemeint sein, denn dieses sind ja von mir erstellt bzw. von mir abonniert. Im Moment ist doch jeder ein Einzelkämpfer um Follower und Likes. Es geht nur darum, etwas krasses und cooles zu teilen, damit andere einem folgen und likes vergeben. Ich selbst will mich da gar nicht ausnehmen. Denn warum sonst schreibe ich selber hier auf meinen Blog, auf Twitter und auch auf Facebook? Natürlich um Aufmerksamkeit zu generieren und um Likes und Geföllt mir zu bekommen. Aber einen wirklichen Austausch gibt es nur in Interessen-Gruppen.

Ich würde mich freuen, wenn Twitter in Zukunft die Möglichkeit bietet, Gruppen und Communities zu erstellen. Ich bin der Ansicht, dass es sich in Gruppen einfacher über Themen diskutieren lösst, als es bisher der Fall war. Außerdem kann ich in eine Gruppe dan reinschauen wenn ich es will und es stört nicht die globale Timeline. Allerdings birgt das wiederum viel Potenzial, erneut ein riesiges Silo aufzumachen, das nicht von außen einsehbar ist. Aber dafür braucht es kein Twitter, dass passiert wo anders auch.

Ich fände es gut, wenn Twitter das einbaut. Und ich glaube fest daran, dass es eine Bereicherung für die Nutzer darstellt.

Twitter-Jahresvorschau 2019

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Gefunden auf Twitter von Don Sebo:

  • Januar: Dschungel-TV
  • Februar: Vorsätze angehen
  • März: Vorsätze verwerfen
  • April: Eier anmalen. Hihi.
  • Mai: Sonne!
  • Juni: Wie, keine WM?
  • Juli: Ist das heiß.
  • August: R.I.P. Dachgeschossbewohner
  • September: Lebkuchen? Echt jetzt?
  • Oktober: 1.001 Kürbisrezepte
  • November: SCHNEE!
  • Dezember: Kein Schnee.

Phu, das wird dann wohl ein anstrengendes Jahr.