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Tag: heise.de (page 2 of 5)

Mit jedem Update werden Sicherheitslücken gestopft. Unter anderem der JavaScript-Based Safari Ransomware Exploit. Nebenbei gibt es noch für macOS einen Nachtmodus und endlich werden einige doofe Fehler in Mail behoben. Eine Einstellungsmöglichkeit um die Vorschau von Anhängen abzuschalten, gibt es aber immer noch nicht! Das muss weiterhin umständlich über das Terminal gemacht werden. (Quelle heise.de)

Antivirus deaktivieren?

Auf heise.de und pcgameshardware.de habe ich gerade gelesen, dass ein ehemaliger Mitarbeiter von Mozilla Firefox empfiehlt, das Antivirus-Programm abzuschalten und nur noch das von Microsoft zu verwenden. Die Antiviren-Programm kapern Programmbibliotheken und Prozesse der Browser und verändern die Arbeitsweise. Teilwweise so, dass neue Sicherheitslücken in Browser entstehen.

Auf dem Windowsrechner habe ich seit der Installation von vor über 12 Monaten nur das Microsoft-Antivirenprogramm laufen. Alles gut! Ich habe aufgepasst auf welche Links ich klicke und welche Dateien ich heruntergeladen und ausgeführt habe. Keine Probleme!

Seit ein paar Wochen nun, habe ich die Kaspersky-Antiviren-Suite im Einsatz. Gabe es für 2 Rechner für läppische 20 Euro im Angebot. Bisher habe ich auch keine Probleme oder irgendwelche Geschwindigkeitsnachteile entdecken können. Ob der Rechner jetzt besser abgesichert ist? Ich glaube schon. Allerdings verwende ich auch keinen Firefox sondern Chrome und ich habe anstelle AdBlock (so ein Schrott!) die Erweitrung uBlock installiert.

Wer nun meint, einen dieser angeblichen Testsieger zu kaufen (aktuell wohl Bitdefender) dem kann ich nur raten, aktiviert erstmal so wenig wie möglich! Denn mir stellt sich schlechtweg die Frage: Warum will ein Antiviren Programm, was in erster Linie auf die Erkennung und Beseitigung von Viren angelegt ist, meinen PC optimieren? Meine E-Mails scannen – dann auch gleich noch mit Cloud-Unterstützung (als hochladen und scannen in der Cloud)? Es soll einfach die Festplatte überwachen und die dort abgelegten Dateien scannen! Mehr nicht! Den ganzen anderen Schrott und Scheiss können die gerne behalten! Und ja, die Kaspersky-Suite kann das auch alles, allerdings habe ich einiges davon abgeschaltet.

Im Endeffekt muss das glaube ich jeder für sich selber entscheiden, ob er für zusätzlichen Schutz Geld ausgeben will. Was definitiv aber überhaupt und auf gar keinen Fall zu empfehlen ist: gecrackte Antiviren-Software! Denn dann kann man auch gleich 123456 als Passwort verwenden.

Irgendwie haben wir es doch schon immer gewusst, oder? Wenn es um das mobile Internet geht, dann ist und bleibt Deutschland einfach auf einem der letzten Plätze, in diesem Fall sogar steht Deutschland auf dem letzten Platz. Es ist teuer, langsam und nicht komplett ausgebaut. Schande auf unser Haupt! (Quelle: heise.de)

EuGH und die Links

Links sind wichtig, aber bitte nichts verlinken, was anderen Schaden zufügt. Naja, mit Schaden ist hier eher der finanzielle Schade gemeint, der dann entsteht, wenn geschützte Werke verlinkt werden und eine Gewinnabsicht dahin steht.

In seiner Entscheidung betont das Gericht die Bedeutung von Links für die Meinungsfreiheit und die Schwierigkeit, die Rechtmäßigkeit der Inhalte zu beurteilen. “Insbesondere für Einzelpersonen, die solche Links setzen wollen, kann es sich tatsächlich als schwierig erweisen, zu überprüfen, ob es sich um geschützte Werke handelt”, heißt es in einer Mitteilung des Gerichtes. Insofern seien Links, die ohne Gewinnerzielungsabsicht oder Kenntnis der Rechtswidrigkeit gesetzt werden, weiterhin zulässig. (via heise.de)

Da selbst Bannerwerbug, nur um den eigenen Blog kostendeckend zu betreiben, schon eine Gewinnerzielungsabsicht darsellt, wird es für die Abmahnindustrie wieder ein Spaß werden. Bestimmt werden Bilder öffentlich gemacht und nachträglich stellt sich dann urplötzlich heraus, dass es gar nicht erlaubt war, diese Bilder zu veroeffentlicht. Alle die es verlinkt haben bekommen dann Post. So schließt sich der Kreis. Die Frage die sich mir schlussendlich noch stellt ist: Wann und wie kann ich beweisen, dass ich keine Kentniss von der Rechtswidrigkeit eines Links hatte?

Das alte Leid: WhatsApp und Facebook

Datenschutzrechtlich handelt sich bei den Unternehmen um jeweils eigene verantwortliche Stellen, die für die Datenübermittlung eine Grundlage brauchen. “Hier muss man die Grenzen des Rechts aufzeigen”, fordert Caspar. “Es kann nicht sein, dass Daten der vielen Millionen Nutzer zwischen Unternehmen eines Konzerns beliebig hin- und hergeschoben werden können.” (via heise.de)

Das Problem ist vorallem darin zu sehen, dass Personen zwar einen WA Account aber keinen Facebook Account besitzen. Und warum sollte man Facebook Daten geben, die Facebook gar nicht braucht?

Wer bisher noch nicht den Haken für den Widerspruche gesetzt hat, sollte diese so schnell wie möglich machen. Wenn ich richtig gerechnet habe, dann kann man diesen Widerspruch noch ca. 2 Wochen einreichen. Danach geht es nicht mehr und man hat automatisch zugestimmt.

Besser ist es natuerlich, wenn man gleich eine Alternative nutzt. Threema, Telegram, SIMSme seien hier nur als Beispiel genannt.

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