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Carstens Blog

Schlagwort: Fahrrad (Seite 1 von 2)

Baumarkt einkaufen

Heuten waren wir im Baumarkt und haben uns schon mal Schrauben und Holz für das nächste Projekt geholt: der Fahrradunterstand.

Die Woche über habe ich die restlichen Paletten abgeschliffen und gut durchtrocknen lassen.

Heute haben wir dann die Balken geholt. Zwei Paletten werden längs aneinander gelegt und mit zwei Balken verschraubt. Dadurch bekommen wir eine Wand von BxH 120x160cm. Die Balken schauen oben raus und daran wird das Dach befestigt. Diese bekommt eine leichte Schräge und wird mit OSB Platten und Bitumendachpappen-Stücken bedeckt. Regen fest und sicher gegen Wind und Wetter.

Die Politiker haben gelernt „Fahrrad“ zu schreiben

Für jede Menge Wirbel sorgt CDU-Verkehrsexperte Andreas Hartnigk mit einer neuen Idee, die er zunächst gegenüber der Bild-Zeitung offenbarte:  Auch Fahrradfahrer sollen Parkgebühren zahlen, wenn sie den öffentlichen Verkehrsraum nutzen: „Es ist nicht einzusehen, warum Autofahrer allein für die Verkehrswende bezahlen sollen. Wenn wir zum Beispiel einen siebenstelligen Betrag in eine Mobilitätsstation stecken, ist nicht einzusehen, warum Radfahrer immer alles kostenlos bekommen sollen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion.

WZ.DE

Eine kleine Radtour am Sonntag Nachmittag. Konnte dem Regen davon fahren und doch noch ein paar Kilometer auf die Uhr bringen. Hauptsache frische Luft!https://www.komoot.de/tour/64616306

Die erste längere Fahrradfahrt

Die Woche über habe ich schon den ein oder anderen Kilometern auf dem Rad abgespult und dachte mir gestern Mittag dann so: Warum fährst du nicht mal deinen Arbeitskollegen besuchen. Die 30km sollten sich mit dem Pedelec doch wesentlich leichter fahren lassen, als mit dem „Bio-Bike“ (ein Begriff aus der FB Gruppe für Pedelecs, eBikes und eMTB). Warme Jacke angezogen, Mütze aufgesetzt und Regenhose so wie Handschuhe in die Seitentaschen gepackt, habe ich mich auf den Weg gemacht.

Screenshot der Routenplanung in Komoot
Screenshot – Komoot Routenplanung

Da ich mit dem Pedelec ziemlich schnell über 20km/h bin, habe ich die Route mal mit der Einstellung „Rennrad“ geplant. Ich wollte ja keine Sight-Seeing-Tour machen, sondern schnell von A nach B kommen. Und diese Route hat wisch als wirklich gut herausgestellt. War leicht zu fahren, viel geradeaus ohne groß Kreuzungen zu überqueren. Sehr entspannt. Dennoch habe ich es geschafft, das ein oder andere Foto zu machen.

Das interessanteste war aber der Kreisverkehr für Radfahrer. So etwas habe ich in Deutschland auch noch nie gesehen. Also nur für Radfahrer, ohne Autos.

Kreisverkehr nur für Radfahrer

Für den Hinweg habe ich knapp 2h gebraucht. Der Wind kam aus NO Richtung und hat schon ordentlich Kraft gehabt, dass es im Durchschnitt nur mit 17km/h im vorwärts ging. Außerdem habe ich auf Grund eines Regenschauers 10 Minuten an einer Bushaltestelle Pause einlegen müssen.

Der Rückweg hingegen war mit knapp 1:33h und 19,5km/h sehr zügig und angenehme zu fahren. Rückenwind und keine Umleitung um die Fußgängerzonen herum (bis 18:00 kein Fahrrad fahren, nur schieben), beschleunigen die Fahrt erheblich.

Abschließend gesagt, hätte ich nie gedacht, dass ich mich mal freiwillig an einem Samstagnachmittag auf dem Weg machen würde, um knapp 60km mit dem Fahrrad zu fahren.

120km/h auf dem Pedelec

Schon ein wenig verrückt was die Leute so zusammen bauen.

27.000 Euro teures E-Bike beschleunigt auf 120 km/h Das E-Bike Terminus des US-Herstellers M55 stellt einen Geschwindigkeitsrekord unter den Pedelcs auf. Der Fahrer kann es mit Unterstützung eines 2000-Watt-Motors auf 120 km/h beschleunigen. Kostenpunkt für das futuristische Geschoss: rund 27.000 Euro.

Quelle
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