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Alle noch am schlafen

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Leiden im Zeitraffer

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Leiden im Zeitraffer von Arne Wossink

„Take a whirlwind tour through the beautiful city of Leiden with this timelapse/hyperlapse film! With its canals, churches and cobblestone streets, and with its windmills, old keep and its botanical garden, Leiden is one of the nicest cities of the Netherlands. Exploring it with a camera never stops being an amazing pastime.“

https://vimeo.com/366518375

Das Städtchen ist gar nicht so weit weg. Allerdings sind wir bisher nicht dazu gekommen, es uns genauer anzusehen. Das werden wir dann wohl bei den nächsten Sonnenstrahlen dann mal nachholen.

Gefunden habe ich das Video übrigens auf LangweileDich.net

Die erste längere Fahrradfahrt

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Die Woche über habe ich schon den ein oder anderen Kilometern auf dem Rad abgespult und dachte mir gestern Mittag dann so: Warum fährst du nicht mal deinen Arbeitskollegen besuchen. Die 30km sollten sich mit dem Pedelec doch wesentlich leichter fahren lassen, als mit dem „Bio-Bike“ (ein Begriff aus der FB Gruppe für Pedelecs, eBikes und eMTB). Warme Jacke angezogen, Mütze aufgesetzt und Regenhose so wie Handschuhe in die Seitentaschen gepackt, habe ich mich auf den Weg gemacht.

Screenshot der Routenplanung in Komoot
Screenshot – Komoot Routenplanung

Da ich mit dem Pedelec ziemlich schnell über 20km/h bin, habe ich die Route mal mit der Einstellung „Rennrad“ geplant. Ich wollte ja keine Sight-Seeing-Tour machen, sondern schnell von A nach B kommen. Und diese Route hat wisch als wirklich gut herausgestellt. War leicht zu fahren, viel geradeaus ohne groß Kreuzungen zu überqueren. Sehr entspannt. Dennoch habe ich es geschafft, das ein oder andere Foto zu machen.

Das interessanteste war aber der Kreisverkehr für Radfahrer. So etwas habe ich in Deutschland auch noch nie gesehen. Also nur für Radfahrer, ohne Autos.

Kreisverkehr nur für Radfahrer

Für den Hinweg habe ich knapp 2h gebraucht. Der Wind kam aus NO Richtung und hat schon ordentlich Kraft gehabt, dass es im Durchschnitt nur mit 17km/h im vorwärts ging. Außerdem habe ich auf Grund eines Regenschauers 10 Minuten an einer Bushaltestelle Pause einlegen müssen.

Der Rückweg hingegen war mit knapp 1:33h und 19,5km/h sehr zügig und angenehme zu fahren. Rückenwind und keine Umleitung um die Fußgängerzonen herum (bis 18:00 kein Fahrrad fahren, nur schieben), beschleunigen die Fahrt erheblich.

Abschließend gesagt, hätte ich nie gedacht, dass ich mich mal freiwillig an einem Samstagnachmittag auf dem Weg machen würde, um knapp 60km mit dem Fahrrad zu fahren.

Den Garten machen

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Heute sind wir erst spät aufgestanden. Aber dennoch, haben wir einiges Geschafft. Nicht nur das der Polo endlich mal seine verdiente Wäsche bekommen hat, nein wir haben auch mal das ganze Unkraut am Zaun entfernt. Nun sieht es endlich wieder gut aus. Die nächsten Tage kommen dann noch die anderen Seiten dran. Für Ostern und den Königstag soll es schließlich ordentlich aussehen.

Radfahren in Den Haag

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ist ziemlich entspannt und kann gemütlich sein. Es gibt toll ausgebaute Radwegen und viele gutgelaunte Leute, die ebenfalls mit dem Rad unterwegs sind.

An den Ampeln und Kreuzungen gibt es wenig Streit um die besten Plätze. Der Niederländer stellt sich brav hinten an und wartet bis die vor ihm über die Straße gefahren sind. Meistens zumindest.

Ab und zu gibt es dann auch noch so Rollerfahrer, die meinen, dass ihnen der gesamte Radweg gehört! Aber ansonsten gehen alle wirklich sehr gesittet mit einander um.

Die 11km zur Arbeit sind schnell gefahren und bietet eine gute Trainingseinheit um in den Tag zu starten, bzw den Tag zu beenden. Es macht wirklich, wirklich Spaß hier Rad zu fahren! Wobei der Rückweg mit Gegenwind und etwas zügiger Fahrweise schon ein wenig Puls verursacht hat. Training ist alles.