WP YouTube Lyte

Um noch mehr für den Datenschutz zu sorgen, habe ich das Plugin WP YouTube Lyte installiert. Dieses ersetzt die Youtube-Video durch ein Vorschaubild welches von dieser Domain geladen wird. Somit werden keine Daten ohne dein Wirken an Dritte weitergegeben. Erst wenn Du auf das Bild klickst, werden das Video von Youtube eingebunden, Verkehrsdaten an YouTube/Google übertragen und eventuell ein Cookie gesetzt. Unter den Videos gibt es den Link zu den Datenschutzerklärungen von Google.

Einen Mehraufwand gibt es damit für dich nicht. Du must immer noch mindestens einmal klicken, um das Video abzuspielen. Allerdings ist es jetzt noch datenschutzkonformer als vorher.

Als kleinen Zusatz kannst du in den Theme Einstellungen noch folgenden CSS_Code einfügen, um die Schrift unter dem Video etwas kleiner zu machen.

.post .lL {
   font-size: 10px;
   text-align: center;
}

Dieser Code-Snippet sorgt dafür, dass der Text nur noch 10px groß und zentriert ist.

Datenschutz bei Otto? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht

Wäre es nicht langsam an der Zeit, den Umgang mit notwendigen persönlichen Daten modern und kundenfreundlich zu gestalten, also mehr zu tun als das Gesetz verlangt? Und zusätzlich das Gesetz zu reformieren?

Zitat aus dem Artikel Woher haben Sie meinen Namen von Jürgen Vielmeier. Und ja, es ist an der Zeit, dass sich etwas ändern sollte. Schon krass wie sich Großkonzerne mit so vielen angehängten Unternehmen einfach (fast) alle Daten teilen. Die Kommentare lohnen sich ebenfalls.

Von wegen Datenschutz

Da wird ausgespäht und überwacht. Hemmungslos und ohne Scham. Und keiner unternimmt was. Unsere Regierung noch am wenigstens. Facebook spielt bei der Identifizierung dabei eine entscheidende Rolle. Da passt es eigentlich, dass immer mehr Webseite diese VPN Dienste für wenig Geld anbieten. 30 Euro für einen Zugang auf Lebenszeit.

gefunden bei monstropolis

Fix Mac OS X Yosemite

OS X Yosemite kommt mit vielen Verbesserungen und vielen Neuerungen daher. OS X hat immer die Privatssphäre der Nutzer geschützt, doch mit der neuen integrierte Websuche in Spotlight und den automatischen Vorschlägen in Safari. Allerdings werden damit auch sehr viele Daten an Apple gesendet, was viele von euch vielleicht gar nicht wollen.

Hier sind zwei wichtige Einstellungen um das Senden der Daten von Spotlight und Safari zu verhindern.

Spotlight

Öffne die Systemeinstellungen und öffne die Spotlight-Einstellungen. Entferne den Haken in den Spotlight-Einstellungen für „Bing Websuchen…“ und „Spotlight-Vorschläge“. Pro-Tipp: Mit gedrückter linker Maustaste lassen sich die Einträge verschieben. Dadurch ändert ihr die Reihenfolge der Ergebnisse wenn sie angezeigt werden.

System-Einstellungen

Spotlight-Einstellungen

Safari

In Safari gibt es ebenfalls die Spotlight-Vorschläge, die allerdings getrennt von den Spotlight-Einstellungen ausgeschaltet werden müssen. Hier werden die selben Daten gesendet und wenn nicht abgeschaltet, wird Safari immer eine Kopie der Suchbegriffe an Apple senden.

Starte Safari und öffne die Einstellungen, entferne den Haken bei „Spotlight-Vorschläge einbeziehen“ im „Suchen“-Abschnitt. Wenn Du möchtest, dann kannst Du auch noch den Haken bei „Schnelle Website-Suche aktivieren“ entfernen. Pro-Tipp: CMD+, (Komma) öffnet in (fast) allen Programmen die Einstellungen.

Safari-Einstellungen -> Suchen

fix-macosx.com

Auf der Webseite fix-macosx.com gibt es noch mehr Information zum Thema und ein Python-Skript welches euch die Arbeit abnimmt. Dort sind auch Links zu einem gitHub-Repository mit noch mehr Infos und Daten was OS X Yosemite alles an Apple sendet.