Top-Level-Domain-Poster für Blogger

Aktion checkdomain Deutsche Kinderkrebsstiftung

Der Domain-Provider checkdomain.de hat jetzt ein tolles Poster für alle Blogger die über die Aktion schreiben. Und zwar geht es um die Aktion für die Deutsche Kinderkrebsstiftung!

Für jeden Artikel auf einem Blog und für jedes verkaufte Poster spendet checkdomain 10,- Euro an die Deutsche Kinderkrebsforschung. Und ich bin da nicht alleine. Der Matthias vom Meinungsblog und auch der Alex von offenesblog.de haben schon drüber geschrieben. Und da ich die Aktion ebenfalls sehr gut finde möchte ich ebenfalls mit diesem Artikel dazu beitragen!

Wer keinen Blog hat, die Aktion aber dennoch unterstützen will, kann das Poster für 27,- Euro auch käuflich erwerben.

INBOX ZERO

Jeder kennt sie und jeder bekommt sie, die E-Mail! Und ich muss jetzt endlich einmal was dazu sagen. INBOX ZERO ist das Ziel und ich will euch mal aufschreiben, wie ich mit meinen E-Mails umgehe. Es gibt da nämlich die Sorte Menschen, denen es völlig egal ist, wie viele E-Mails in ihrem Posteingang sind. Meine Arbeitskollegen zum Beispiel. Die haben da 1000 E-Mails im Posteingang und markieren gelesene wieder als ungelesen, damit sie sie nicht vergessen. Schlimm! Mein Ziel ist es, meinen Posteingang am Ende des Tages mit „Keine neuen E-Mails“ zu schließen.

Inbox Zero

Ich leite alle meine E-Mails durch GoogleMail hindurch. Das hat den Vorteil, dass ich mit der E-Mail Adresse antworten kann, an die die E-Mail geschickt wurde. Dazu müsst ihr die E-Mails an die GoogleMail Adresse weiterleiten und in GoogleMail einen Alias einrichten. Das Ganze noch bestätigen und fertig.

Am iMac habe ich lange Mail.app benutzt, aber das sagt mir nicht mehr wirklich zu. Ich konnte mich einfach nicht an die Tastenkombinationen gewöhnen. Und so benutze ich entweder Sparrow oder die GoogleMail Webansicht, die viele entscheidende Vorteile bieten.

Mein Workflow:

  1. Ich benutze das Webinterface mit Tastaturkürzeln
  2. Benutzte M wie ‚mute‘ (ignorieren), und das häufig.
  3. Dein Ziel ist es, die Inbox zu leeren. Du sollst keine E-Mails bearbeiten oder so, einfach nur Inbox leeren. Treffe fur jede E-Mail in deinem Posteingang folgende Entscheidung
    • Ignoriere die Konversation: drücke ‚m‘
    • Lese die E-Mail und Archiviere sie, drücke ‚e‘
    • Wenn Du sie in weniger als 30 Sekunden beantworten kannst, dann DIFN und druecke ‚e‘.
    • Wenn Du mehr als 30 Sekunden benötigst, markiere die E-Mail und dann sofort archivieren, drücke ’s‘ und dann ‚e‘, sofort!
    • Wenn Du antwortest und beim schreiben bemerkst Du, du benötigst mehr Zeit, kein Problem, drucke TAB dann ’s‘ dann ‚e‘ um sie zu markieren und archivieren.

Mit diesen einfachen Regeln benötige ich weniger als 2 Minuten, um meinen Posteingang mit knapp 20 E-Mails zu leeren. ‚Whoo Whoo und was ist mit den markierten E-Mails‘, fragt ihr? Da komme ich jetzt zu. Denn ich habe immer noch eine Todo-Liste, die Liste mit den markierten E-Mails.

  1. Der Ordner mit den markierten E-Mails ist mein eigentliches Zuhause. Durch Drücken von ‚g‘ und ’s‘ wird er aufgerufen. Ganz einfach. Ihr habt Zeit, jetzt wo der Posteingang leer ist.

  2. Von Zeit zu Zeit solltet ihr aber doch in euren Posteingang gucken. Nicht zu oft, vielleicht einmal die Stunde, vielleicht alle 2 Stunden. Drückt ‚g‘ und ‚i‘. Nichts drin? Alles klar zurück zu den markierten E-Mails mit ‚g‘ und ’s‘. Ihr bekommt viele E-Mails in denen nur kurze Statements gefordert werden? Kein Problem, öffnen, in weniger als 30 Sekunden antworten, archivieren! BAM fertig. Ihr sollt euren Posteingang nicht einfach nur kontrollieren, sondern dann auch gleich die E-Mails dort wegsortieren. Allerdings auch nur dann, wenn ihr gerade keine andere E-Mail bearbeitet. Das klingt schwierig, zahlt sich aber aus. Denn wenn ihr das nächste Mal den Posteingang öffnet, dann befinden sich vielleicht ein, zwei oder 5 E-Mails darin. Und das Sichten geht jetzt sehr schnell.

  3. Am Ende des Tages solltet ihr vielleicht noch vier E-Mails in diesen beiden Ordnern haben. Immer mit dem Ziel: ZERO INBOX! Benutzt die Tastenkürzel dafür ‚gi’/’gs‘ um hin und her zu wechseln.

  4. Die goldene Regel: Wähle eine markierte E-Mail und bearbeite sie, nicht mehr!

    Wenn Du damit fertig bist, entferne die Markierung, drucke ‚y‘.

Das ist auch schon alles. Es funktioniert, wirklich! Auch wenn ihr die Tastenkürzeln anfangs vielleicht nicht immer parat habt, so spart ihr damit auf Dauer wirklich Zeit.

Was ihr nicht machen solltet:

  1. Niemals eine E-Mail wieder als ‚ungelesen‘ markieren. Ich habe das früher auch immer getan. „Ja die E-Mail kenne ich, ist als ungelesen markiert, muss ich also noch was mit machen“. Vergesst es. Wie viele Inhalte und ungelesene E-Mails könnt ihr euch merken, bevor Ihr den Überblick verloren habt? Markiert die E-Mail, ein Stern ist dafür als ausreichend. Doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regeln: Wenn ihr eine E-Mal sichtet und noch entscheiden müsst: Archivieren oder Markieren, und etwas wirklich Wichtiges passiert und Euren Arbeitsplatz verlassen müsst, dann setzt sie auf ‚ungelesen‘ zurück. Ihr habt sie ja nicht (komplett) gelesen.

  2. Setzt GoogleMail auf ‚Classic Ansicht‘. Benutzt nicht diese neue Ansicht mit den Prioritäten und der ‚Wichtig‘ Markierung. Öffnet dazu die Einstellungen, Posteingang und die ‚Art des Posteinganges‘ auf ‚Klassisch‘ setzen und die ‚Wichtigkeitsmarkierungen‚ entfernen.

  3. Schaltet Push-Notifications ab. Wirklich! Ihr wollt eure E-Mails dann lesen, wenn Ihr es wollt und Ihr die Zeit dazu habt und nicht wenn irgendein dahergelaufener Newsletter-Spammer euch eine neue E-Mail geschickt hat. Jede Unterbrechung, die euch einen Blick auf euer Smartphone werfen lässt, bringt euch aus dem Konzept und die Bearbeitung der aktuellen Sache verzögert sich. Ihr entscheidet, wann Ihr eure E-Mails lest, Punkt.

Das »Warum«

Ich habe bis Ende letzten Jahres auch nach dem Prinzip gearbeitet, alles, was in der Inbox ist, ist Zeug, was ich noch machen muss. Natürlich habe ich auch gelöscht und archiviert, allerdings bin ich immer wieder durch neu eintreffende E-Mails abgelenkt worden. Man schriebt etwas und dann, plötzlich, „oh eine neue E-Mail, schnell mal reingucken, ja klar, antworten, abschicken“ – mmmhhh – „was habe ich gerade noch geschrieben?“ Das funktioniert auf Dauer nicht. In meinem Posteingang haben sich immer mehr E-Mails angesammelt, gelesene, ungelesene, markierte und automatisch als wichtig gekennzeichnet. Das wurden irgendwann so viele, dass ich mehr damit beschäftigt war, darüber nachzudenken, welche der E-Mails wirklich wichtig sind, welche ich schon gelesen und auf ungelesen zurückgesetzt habe, in welchem Ordner ich diese E-Mail am besten ablege und wie ich den ganzen Scheiß einfach loswerde. Ich war kurz davor, einfach alle E-Mails zu löschen! Geht aber auch nicht, oder? Also brauchte ich ein besseres System.

Es kommt nicht von ungefähr, dass in der letzten Zeit immer mehr Dienste, Tools und Apps auftauchen, die Euch dabei helfen wollen, eure E-Mails zu bändigen. Das mag ja alles schön und gut sein, doch wenn wir wirklich ehrlich sind, braucht ihr diese Apps wirklich? Natürlich werde ich Mailbox oder ausprobieren, wenn ich denn endlich darf. Aber ob es meine Arbeitsweise mit E-Mail verändern wird? Ich weiß es noch nicht. Die bisherigen Berichte haben mir teilweise wirklich gut gefallen. Einziger Kritikpunkt: Der gesamte Mail-Verkehr läuft über den Server von Mailbox.app.

Allerdings bin ich nicht der Einzige der sich zu dem Thema Gedanken gemacht. Eigentlich habe ich die für mich besten Dinge zusammengesucht und umgesetzt. Und das funktioniert seit ein paar Monaten wirklich gut. Ihr findet hier, hier, und hier, hier und auch hier noch mehr Informationen zum Thema Inbox Zero.

Mit diesen Regeln bin ich auf dem guten Weg zum ‚Google Mail-Meister‚. Fangt noch heute damit an und werdet ebenfalls ein Gmail-Ninja! Ich zumindest habe so viel Zeit gewonnen, dass nun wirklich mehr Zeit für andere Sachen habe.

mfgcb

Carsten’s Podcast Liste

Da mich in der letzten Zeit ein paar Leute auf meine Podcast Liste angesprochen haben, will ich sie hier mal online stellen.

  • 1337-Kultur: Der Podcast mit und von Martin Haase über die Kultur der Nerds. Folgen erscheinen in unregelmäßigen Abständen.
  • 5by5 specials: Die Specials von 5by5 von Dan Benjamin
  • angespielt: Spiele, Sprites & Spott. angespielt hat den Anspruch mehrere Meinungen zu einem Spiel zu haben. Und meistens auch genau so viele Leute dazu.
  • Die Wahrheit: Ausführliche Besprechungen am Tellerand. Protagonisten, die über ein Thema mehr zu wissen scheinen, als der Autor, werden befragt und antworten. Beinahe ungekürzt.
  • Alternativlos: Dies ist Alternativlos, die Netzbeschallung von Frank und Fefe. Wir reden über Politik, Technik, Verschwörungstheorien und was uns sonst noch so in den Sinn kommt.
  • apfelklatsch: Naja, gibt kein Text. Apfelklatsch halt. Mag den eigentlich nicht so, meisten in doppelter Geschwindigkeit.
  • ARD Radio Tatort: Der „ARD Radio Tatort“ ist eine Hörfunk-Krimireihe, die am 16. Januar 2008 zum ersten Mal „on air“ ging. Gesendet werden spannende und unterhaltende Originalhörspiele prominenter deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.
  • BackToWork: Back to Work is an award winning talk show with Merlin Mann and Dan Benjamin discussing productivity, communication, work, barriers, constraints, tools, and more.
  • Binärgewitter: Web, Technologie und OpenSource mit Ingo Ebel, Felix Richter, Sven Pfleiderer und Marc Seeger
  • CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft: Intensive und ausführliche Gespräche über Themen aus Technik, Kultur und Gesellschaft, das ist CRE. Der Interview Podcast von Tim Pritlove.
  • Culinaricast: SO geht kochen! von Sven Mencke
  • das ARD radiofeature: Tolle Features zu aktuellen Themen. Hören, was dahinter steckt!
  • Elementarfragen: Elementarfragen ist eine Sendungsreihe über Menschen, über deren Geschichten, Fragen und Antworten. In Interviews versuche ich Menschen kennenzulernen. Naivität soll hierbei ein Grundprinzip sein.
  • extra 3: Woche für Woche Satire zum Downloaden, Mitnehmen, Vorführen und immer wieder angucken.
  • Fanboys: „Fanboys“ ist ein Podcast von be­geist­er­ungs­fähigen digital­technik­affinen Menschen, für be­geist­er­ungs­fähige digital­technik­affine Menschen. Wir setzen uns in gemütlicher Runde zusammen und nerden ein wenig über die letzte Woche. Thematisch muß man dabei von (mitunter apple-lastigen) Technews, über Videospiele bis Netzpolitik mit Allem rechnen.
  • Hoaxilla: Der skeptische Podcast aus Hamburg – HOAXILLA beschäftigt sich mit Modernen Sagen (Urban Legends), Medien, Kultur und Wissenschaft aus Sicht der Skeptiker-Bewegung, ohne sich dabei selbst zu ernst zu nehmen.
  • Kabarett im WDR 2-Radio: Jeden Tag eine andere Portion Humor. Mit Volker Pispers, Fritz Eckenga, Dieter Nuhr und Bekcer & Jünemann.
  • Kuchenradio: mit der patenten Frau Lilly und dem feinen Herrn Semak
  • Logbuch:Netzpolitik: Rückblicke, Einblicke und Ausblicke auf das netzpolitische Geschehen als wöchentlicher Podcast. Mit Tim Pritlove und Linus Neumann.
  • Macintalk.de: Das Macintalk-Team setzt sich aus den verschiedensten Leuten zusammen, die auf ganz unterschiedliche Weise im Web unterwegs sind. Jede Woche setzen sie sich zusammen und besprechen was sich in der letzten Woche im Apple-Universum so getan hat.
  • Mac Power Users: The Mac Power Users are Katie Floyd and David Sparks. The purpose of our show is to turn listeners into Mac Power Users. Each episode will look in-depth at one computing or technology related topic.
  • Mikrodilettanten: Das unterhaltsame Gentlemen Trie aus Gero, Phi und Nicolas tritt ein- bis zweimal im Monat vors Mikrofon, um jüngeres und längst vergangene Eindrücke zu diskutieren.
  • mobileMacs: mobileMacs ist ein zweiwöchentlicher Podcast über das Leben mit Computern und Technik im 21. Jahrhundert und über sonstige digitale Fragen. Mit Tim Pritlove, Denis Ahrens, hukl und roddi und Clemens Schrimpe.
  • NDR Info – Der satirische Wochenrückblic: Politik kann richtig Spaß machen – vor allem, wenn Peter Zudeick allwöchentlich das Gebaren und die Sprüche der Politiker und anderer Prominenter aufs Korn nimmt. Bissig, aber nicht verbissen.
  • Nerds.fm: talk.eat.repeat. Mit Max und Freunden.
  • Not Safe For Work: Not Safe For Work (NSFW) ist ein zweiwöchentlicher Podcast mit Tim Pritlove und Holger Klein, der in der Regel auch live gesendet wird.
  • Systematic: A weekly discussion about creativity, productivity, work, and everything Mac and iOS.
  • Tagesschau in 100 Sekunden (512 x 288): Die Tagesschau in 100 Sekunden. Kurz und Knapp.
  • The Crossover: A weekly discussion featuring hosts from 5by5’s many shows with no limit on topic or fixed agenda; a freeform flow of ideas leading to a great conversation, from culture to tech and beyond.
  • The CultCast: Welcome to the CultCast, the official Cult of Mac podcast. It’s the best 30-minute Apple conversation you’ll hear all week long. Listen to our latest episodes or visit the full archive.
  • Wikigeeks – gesellschaftliche Netzthemen: Was ist die Woche im Netz passiert? Die Wikigeeks sprechen darüber. Und zwar auch so, wie das Internet ist: Unstrukturiert aber doch irgendwie sympathisch. Wikigeeks aus Göttingen.
  • Wir. Müssen Reden: “Wir müssen reden” ist der gemeinsame Podcast von mspro (Michael Seemann) und 343max (Max Winde). Ein mal im Monat setzen wir uns zusammen, um die aktuelle Netz-kultur-politisch-feuilletonistisch-dingsige-Weltlage zu diskutieren.
  • WRINT: WRINT ist eine Sammlung von Podcasts, die von Holger Klein produziert werden. Weil in jeder Sendung geredet wird, habe ich mir erlaubt, das Projekt nach einem Satz aus Gottfried Benns Gedicht “Kommt” zu benennen. Der Satz lautet “Wer redet ist nicht tot” und seine Anfangsbuchstaben bilden das Akronym WRINT.

Update 2013-05-05

  • nerds.fm
  • binärgewitter
  • geekweek

Update:

  • Küchenradio zu Kuchenradio und neuverlinkt
  • macintalk.de Podcast mit aufgenommen

So, das ist sie, die Liste meint Podcasts, die ich mir regelmäßig gebe. Ein paar Englischsprachige sind mit dabei, sollte aber kein Problem sein. Nicht zu vergessen: Alle Podcasts sind in Instacast enthalten und können über die Suchfunktion abonniert werden. Außerdem habe ich mich noch hingesetzt und ein paar Screenshots aneinander gehängt. Hier ist das Ergebnis.

Was hört ihr denn so für Podcasts? Schickt mir eure OPML-Files und ich binde sie hier ein.

Ich wünsche viel Spaß beim Hören.

2012

Heute ist der letzte Tag des Jahres und alle bereiten sich auf den Silvesterabend vor. Die einen machen Fondue, die anderen Raclette und wiederum andere ziehen um die Häuser, oder sind auf irgendeiner großen Party. Bevor wir uns auch auf unsere Party mit Freunden begeben, will ich euch ein Paar meiner Ereignisse aus 2012 erzählen.

2012–2013

Freunde

Ich habe meine Freundin im Januar kennengelernt und auf Facebook wurde das ganze mit der neuen Timeline bekannt gemacht. Auf meinem Server waren mehr als 50 Leute unterwegs, die League of Legends, Minecraft oder Nostale gespielt haben. Und mit 50 Spielern sind das schon ziemlich viele, bedenkt man, dass der Server gerade mal 8 Wochen bestand.

Server, Blog und mehr

Mit dem neuen Server, bin ich dann auch mit Sack und Pack zu ispone-business umgezogen. Domains, EMail, Webhosting, etc. WordPress aufgesetzt und losgebloggt. In der Zeit in der ich WordPress benutzt habe, sind mehr als 500 Artikel online gegangen. Darunter waren App Reviews, Links oder einfach nur ein Bild, was mir gefallen hat. Vielen Dank an alle Entwickler und Pressemenschen, die mich kontaktiert haben und für die, bzw. über die ich schreiben durfte.
In 2012 habe ich viele Dinge mit meinem Blog ausprobiert. Da gab es bestimmt mehr als 10 Designs, die ich in 12 Monaten benutzt habe, so viele Plugins die ich installiert und zum Teil nach kurzer Zeit wieder entfernt habe. WordPress ist ein tolles System, doch bin ich in den ganzen 12 Monaten nicht wirklich damit zufrieden gewesen. Auch wenn es mehr als 500 Beiträge gegeben hat. Daher habe ich mich Mitte November dazu entschlossen, auf ein statisches System umzusteigen.

Mit Octopress habe ich die ersten Versuche gewagt, doch habe ich nicht wirklich den Faden gefunden wie und wo ich was einstellen kann. Da ich mich mit Octopress also nicht anfreunden konnte, habe ich nach einer Alternative gesucht. Dieses Mal sollte es aber ein Python basiertes System sein. Und so bin ich auf der Webseite von Andrew Fricke gelandet.
Andrew Fricke entwickelt ein System unter dem Namen mynt ein auf Python basierendes Blogsystem, welches statische HTML Seiten erzeugt. Genau das was ich gesucht habe. Nun, was soll ich noch dazu sagen, außer das es funktioniert! Mitte Januar werde ich dann auch die Templates online stellen.

Games

Ein Highlight in 2012 war sicher auch der Release von Diablo 3. Was haben wir uns nicht alle darauf gefreut. Extra ein paar Tage Urlaub genommen zum Anspielen und dann so enttäuscht worden. Nach knapp 8 Wochen war die Luft raus. Der Schwierigkeitsgrad Inferno war einfach so schwer, dass keiner von meinen Mitspielern mehr mitmachen wollte. Und die Spieler in den öffentlichen Spielen waren auch nicht zu gebrauchen. Keine Absprachen nichts. Einfach nur frustrierend.
Das andere Gaming-Highlight kam dann kurz vor Weihnachten: Borderlands 2. Als Fan von Borderlands habe ich mich natürlich besonders gefreut, als ich gelesen habe das Borderlands 2 auch für Mac OS X verfügbar sein wird.
Wer es auch spielen will, dem kann ich mmoga.de empfehlen. Die haben noch ein paar Kopien/Steam-Codes für knapp 33 Euro im Angebot.

Abschiede

Was war noch 2012? Ach ja, Facebook! Facebook hat mich so dermaßen aufgeregt, dass ich ausgetreten bin. Am 20. Dezember war dann endgültig Schluss, Account gelöscht, beendet, finito! Die Dinge die Facebook getan und gemacht hat, waren mir persönlich einfach zuwider. Bleibt nur das löschen des Accounts. Auch Instagram benutze ich nicht mehr und Whatsapp schon gar nicht mehr. Ich bin eh dafür, dass man mit Blick auf das Leistungsschutzrecht, alle seine Online-Dinge selber in die Hand nehmen sollte.

Was sonst noch war

Der Dänemark-Urlaub mit meiner Freundin. Die vielen 30sten Geburstage auf denen wir eingeladen waren. Klinkenputzen und Treppenfegen inklusive! Kultur haben wir auch gesehen. Waldbühne Hamm-Heessen, Volker Pispers in Geseke und das Oktoberfest der Nato E-3A Component. Unseren Stammtisch gibt es immer noch, und das seit Oktober 2001, eine Homepage gibt es aber immer noch nicht, obwohl sie in der Satzung steht.
Auch möchte ich nicht die vielen netten Menschen vergessen die ich über das Jahr kennengelernt habt. Viele neue Blogs habe ich gefunden und viele tolle Beiträge durfte ich lesen. Allen voran der Alex von offenesblog.de der mich motiviert hat, weiter zu machen und nicht aufzugeben. Danke Alex!

Gute Vorsätze

Das mit den guten Vorsätzen ist immer so eine Sache. Man nimmt sich immer sehr viel vor und dann hält man sich eh nicht daran. Daher habe ich eigentlich keine wirklichen Vorsätze. Oder doch? Naja, mit der Freundin zusammenziehen, den Weihnachtsspeck abtrainieren und mich wieder mehr mit Freunden treffen, offline! Dabei möchte mehr Beiträge schreibe, vor allem eigene Beiträge.
Ob ich all diese Dinge dann auch einhalten kann, wird sich noch zeigen :-).

Guten Rutsch

Ich wünsche allen Lesern und natürlich auch meinen Freunden und Verwandten einen Guten Rutsch und alles Gute für 2013!

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de