macOS 11: Apple verbirgt eigene Dienste vor Mac-Netzwerkfiltern
Mac-Nutzer können bald nicht mehr lokal kontrollieren, ob Apple-Apps nach Hause telefonieren, warnen Entwickler. Auch Datenspar-Tools bekommen Probleme.

Heise.de schreibt:

Mit macOS 11 Big Sur wird das allerdings verhindert: Apple stuft die Kernel-Extensions seit 2019 als abgekündigt ein. Sie werden durch verschiedene “System Extensions” abgelöst, die nicht mehr im Kernelspace, sondern im Userspace laufen und somit nicht mehr so tief in das Betriebssystem eingreifen können. Die auf der Ausschlussliste stehenden Dienste des Herstellers bleiben damit für installierte Apps unsichtbar, wie der Sicherheitsforscher Patrick Wardle bestätigte.

Ist zwar schon seit Dienstag in der Runde, aber ich wollte das hier trotzdem noch mal kurz erwähnen. #Google macht das ähnlich mit seinen eigenen Diensten im Chrome Browser. Das sind auch viele Dinge ausgenommen die von Google kommen. Und Apple geht nun irgendwie den gleichen Weg. Ich bin mir nicht so sicher, ob ich das so gut finde.

Und wie Fefe das so trefflich am Dienstag geschrieben hat: "Ich stelle mir bei sowas immer vor, wie groß der Aufschrei gewesen wäre, wenn Microsoft das vor zehn Jahren oder so gebracht hätte."

Tja, damals wäre der Aufschrei wohl wirklich ziemlich groß gewesen.