FOSS IS FREE AS IN TOILET

Nobody believes that a free toilet will be magically cleaned up and maintained, somebody has to do it, and that person would better get paid for it. Sharing a toilet means that you flush, clean up after yourself, and always leave some paper, it’s basic manners. And yet, like toilets, as FOSS gets used by more and more people, it gets more likely that you will see obnoxious people that shit all over your commons and then complain about it. And nobody will want to take care of it.

Treating correctly the people who work on the software you use is just basic FOSS hygiene.

Wenn Du an einem Gemeinschaftsprojekt oder Free-Open-Source-Software arbeitest, dann arbeite sauber und hinterlasse keinen Dreck.

Quelle: http://unhandledexpression.com

StreamOn ist illegal

Telekom verstößt mit Stream On gegen Netzneutralität

Die Deutsche Telekom verstößt laut einem Gerichtsbeschluss mit ihrem Zero-Rating-Angebot Stream On gegen Vorgaben zur Netzneutralität und zum EU-Roaming. Die Zustimmung der Kunden sei irrelevant. (Quelle: golem.de)

Das war zu erwarten und es ist meiner Ansicht nach die richtige Entscheidung. Kurzichtigen Kunden die dann alles bekommen ist es egal, ob die Netzneutrlität verletzt wird oder nicht. Hauptsache ich habe schnelles Netz und mein WhatsApp Video Spam verbraucht kein Datenvolumen. Leider wollen natürlich auch alle Anbieter von Inhalten da mitmischen. Denn wer will schon außen vor sein, wenn die anderen sich schön in den Schoß der Telekom setzen?

THE CLEANERS

THE CLEANERS – IM SCHATTEN DER NETZWELT ist eine Reise in eine versteckte Schattenindustrie in Manila mitten in das Herz digitaler Zensur – dorthin wo das Internet von kontroversen Inhalten „gesäubert“ werden muss. Wer kontrolliert, was wir sehen und was wir denken?

KRASS! Laut der Webseite ist der Film am 28. August 2018 um 21:45 Uhr auf arte und am 11. September 2018 um 22:45 Uhr in der ARD zu sehen.

Warum wir die Kommentarfunktion abschalten

Auch wenn die DW für freie Meinungsäußerung steht, so war es wohl unumgänglich die Kommentarfunktion abzuschalten:

Der Diskurs wurde geprägt von persönlichen Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistischen Äußerungen, die auf unserer Seite nichts zu suchen haben.

Wie fast jedes Nachrichtenmagazin/jede Webseite, ist man auch hier nicht vor Trollen und Idioten geschützt:

Die Betreuung der Texte nahm entsprechend viel Zeit in Anspruch und strapazierte das Nervenkostüm der hierfür verantwortlichen Redakteurinnen und Redakteure erheblich. Und es war ein ungleiches Spiel, denn es waren immer dieselben Nutzer, die unter dem Deckmantel eines Alias-Namens unsere Kommentarfunktion für die Absonderung von Hassbotschaften nutzten. Die Anonymität im Netz zog auch bei der Deutschen Welle zunehmend Trolle an.

Ich kann den Schritt verstehen und nachvollziehen, auch wenn es schade ist und ich die Kommentare schon gerne gelesen habe.

Das Auslagern der Kommentarfunktion zu den bei Facebook geteilten Beiträgen, wird aber das Trollen der Trolle aber nicht aufhalten. Es verlagert nur die Diskussion auf eine andere Plattform für die nun nicht mehr die DW die Verantwortung trägt, sondern sich jemand anderes um die Moderation und die Sperrung/Löschung kümmern muss.