Carsten’s Podcast Liste

Da mich in der letzten Zeit ein paar Leute auf meine Podcast Liste angesprochen haben, will ich sie hier mal online stellen.

  • 1337-Kultur: Der Podcast mit und von Martin Haase über die Kultur der Nerds. Folgen erscheinen in unregelmäßigen Abständen.
  • 5by5 specials: Die Specials von 5by5 von Dan Benjamin
  • angespielt: Spiele, Sprites & Spott. angespielt hat den Anspruch mehrere Meinungen zu einem Spiel zu haben. Und meistens auch genau so viele Leute dazu.
  • Die Wahrheit: Ausführliche Besprechungen am Tellerand. Protagonisten, die über ein Thema mehr zu wissen scheinen, als der Autor, werden befragt und antworten. Beinahe ungekürzt.
  • Alternativlos: Dies ist Alternativlos, die Netzbeschallung von Frank und Fefe. Wir reden über Politik, Technik, Verschwörungstheorien und was uns sonst noch so in den Sinn kommt.
  • apfelklatsch: Naja, gibt kein Text. Apfelklatsch halt. Mag den eigentlich nicht so, meisten in doppelter Geschwindigkeit.
  • ARD Radio Tatort: Der „ARD Radio Tatort“ ist eine Hörfunk-Krimireihe, die am 16. Januar 2008 zum ersten Mal „on air“ ging. Gesendet werden spannende und unterhaltende Originalhörspiele prominenter deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.
  • BackToWork: Back to Work is an award winning talk show with Merlin Mann and Dan Benjamin discussing productivity, communication, work, barriers, constraints, tools, and more.
  • Binärgewitter: Web, Technologie und OpenSource mit Ingo Ebel, Felix Richter, Sven Pfleiderer und Marc Seeger
  • CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft: Intensive und ausführliche Gespräche über Themen aus Technik, Kultur und Gesellschaft, das ist CRE. Der Interview Podcast von Tim Pritlove.
  • Culinaricast: SO geht kochen! von Sven Mencke
  • das ARD radiofeature: Tolle Features zu aktuellen Themen. Hören, was dahinter steckt!
  • Elementarfragen: Elementarfragen ist eine Sendungsreihe über Menschen, über deren Geschichten, Fragen und Antworten. In Interviews versuche ich Menschen kennenzulernen. Naivität soll hierbei ein Grundprinzip sein.
  • extra 3: Woche für Woche Satire zum Downloaden, Mitnehmen, Vorführen und immer wieder angucken.
  • Fanboys: „Fanboys“ ist ein Podcast von be­geist­er­ungs­fähigen digital­technik­affinen Menschen, für be­geist­er­ungs­fähige digital­technik­affine Menschen. Wir setzen uns in gemütlicher Runde zusammen und nerden ein wenig über die letzte Woche. Thematisch muß man dabei von (mitunter apple-lastigen) Technews, über Videospiele bis Netzpolitik mit Allem rechnen.
  • Hoaxilla: Der skeptische Podcast aus Hamburg – HOAXILLA beschäftigt sich mit Modernen Sagen (Urban Legends), Medien, Kultur und Wissenschaft aus Sicht der Skeptiker-Bewegung, ohne sich dabei selbst zu ernst zu nehmen.
  • Kabarett im WDR 2-Radio: Jeden Tag eine andere Portion Humor. Mit Volker Pispers, Fritz Eckenga, Dieter Nuhr und Bekcer & Jünemann.
  • Kuchenradio: mit der patenten Frau Lilly und dem feinen Herrn Semak
  • Logbuch:Netzpolitik: Rückblicke, Einblicke und Ausblicke auf das netzpolitische Geschehen als wöchentlicher Podcast. Mit Tim Pritlove und Linus Neumann.
  • Macintalk.de: Das Macintalk-Team setzt sich aus den verschiedensten Leuten zusammen, die auf ganz unterschiedliche Weise im Web unterwegs sind. Jede Woche setzen sie sich zusammen und besprechen was sich in der letzten Woche im Apple-Universum so getan hat.
  • Mac Power Users: The Mac Power Users are Katie Floyd and David Sparks. The purpose of our show is to turn listeners into Mac Power Users. Each episode will look in-depth at one computing or technology related topic.
  • Mikrodilettanten: Das unterhaltsame Gentlemen Trie aus Gero, Phi und Nicolas tritt ein- bis zweimal im Monat vors Mikrofon, um jüngeres und längst vergangene Eindrücke zu diskutieren.
  • mobileMacs: mobileMacs ist ein zweiwöchentlicher Podcast über das Leben mit Computern und Technik im 21. Jahrhundert und über sonstige digitale Fragen. Mit Tim Pritlove, Denis Ahrens, hukl und roddi und Clemens Schrimpe.
  • NDR Info – Der satirische Wochenrückblic: Politik kann richtig Spaß machen – vor allem, wenn Peter Zudeick allwöchentlich das Gebaren und die Sprüche der Politiker und anderer Prominenter aufs Korn nimmt. Bissig, aber nicht verbissen.
  • Nerds.fm: talk.eat.repeat. Mit Max und Freunden.
  • Not Safe For Work: Not Safe For Work (NSFW) ist ein zweiwöchentlicher Podcast mit Tim Pritlove und Holger Klein, der in der Regel auch live gesendet wird.
  • Systematic: A weekly discussion about creativity, productivity, work, and everything Mac and iOS.
  • Tagesschau in 100 Sekunden (512 x 288): Die Tagesschau in 100 Sekunden. Kurz und Knapp.
  • The Crossover: A weekly discussion featuring hosts from 5by5’s many shows with no limit on topic or fixed agenda; a freeform flow of ideas leading to a great conversation, from culture to tech and beyond.
  • The CultCast: Welcome to the CultCast, the official Cult of Mac podcast. It’s the best 30-minute Apple conversation you’ll hear all week long. Listen to our latest episodes or visit the full archive.
  • Wikigeeks – gesellschaftliche Netzthemen: Was ist die Woche im Netz passiert? Die Wikigeeks sprechen darüber. Und zwar auch so, wie das Internet ist: Unstrukturiert aber doch irgendwie sympathisch. Wikigeeks aus Göttingen.
  • Wir. Müssen Reden: “Wir müssen reden” ist der gemeinsame Podcast von mspro (Michael Seemann) und 343max (Max Winde). Ein mal im Monat setzen wir uns zusammen, um die aktuelle Netz-kultur-politisch-feuilletonistisch-dingsige-Weltlage zu diskutieren.
  • WRINT: WRINT ist eine Sammlung von Podcasts, die von Holger Klein produziert werden. Weil in jeder Sendung geredet wird, habe ich mir erlaubt, das Projekt nach einem Satz aus Gottfried Benns Gedicht “Kommt” zu benennen. Der Satz lautet “Wer redet ist nicht tot” und seine Anfangsbuchstaben bilden das Akronym WRINT.

Update 2013-05-05

  • nerds.fm
  • binärgewitter
  • geekweek

Update:

  • Küchenradio zu Kuchenradio und neuverlinkt
  • macintalk.de Podcast mit aufgenommen

So, das ist sie, die Liste meint Podcasts, die ich mir regelmäßig gebe. Ein paar Englischsprachige sind mit dabei, sollte aber kein Problem sein. Nicht zu vergessen: Alle Podcasts sind in Instacast enthalten und können über die Suchfunktion abonniert werden. Außerdem habe ich mich noch hingesetzt und ein paar Screenshots aneinander gehängt. Hier ist das Ergebnis.

Was hört ihr denn so für Podcasts? Schickt mir eure OPML-Files und ich binde sie hier ein.

Ich wünsche viel Spaß beim Hören.

2012

Heute ist der letzte Tag des Jahres und alle bereiten sich auf den Silvesterabend vor. Die einen machen Fondue, die anderen Raclette und wiederum andere ziehen um die Häuser, oder sind auf irgendeiner großen Party. Bevor wir uns auch auf unsere Party mit Freunden begeben, will ich euch ein Paar meiner Ereignisse aus 2012 erzählen.

2012–2013

Freunde

Ich habe meine Freundin im Januar kennengelernt und auf Facebook wurde das ganze mit der neuen Timeline bekannt gemacht. Auf meinem Server waren mehr als 50 Leute unterwegs, die League of Legends, Minecraft oder Nostale gespielt haben. Und mit 50 Spielern sind das schon ziemlich viele, bedenkt man, dass der Server gerade mal 8 Wochen bestand.

Server, Blog und mehr

Mit dem neuen Server, bin ich dann auch mit Sack und Pack zu ispone-business umgezogen. Domains, EMail, Webhosting, etc. WordPress aufgesetzt und losgebloggt. In der Zeit in der ich WordPress benutzt habe, sind mehr als 500 Artikel online gegangen. Darunter waren App Reviews, Links oder einfach nur ein Bild, was mir gefallen hat. Vielen Dank an alle Entwickler und Pressemenschen, die mich kontaktiert haben und für die, bzw. über die ich schreiben durfte.
In 2012 habe ich viele Dinge mit meinem Blog ausprobiert. Da gab es bestimmt mehr als 10 Designs, die ich in 12 Monaten benutzt habe, so viele Plugins die ich installiert und zum Teil nach kurzer Zeit wieder entfernt habe. WordPress ist ein tolles System, doch bin ich in den ganzen 12 Monaten nicht wirklich damit zufrieden gewesen. Auch wenn es mehr als 500 Beiträge gegeben hat. Daher habe ich mich Mitte November dazu entschlossen, auf ein statisches System umzusteigen.

Mit Octopress habe ich die ersten Versuche gewagt, doch habe ich nicht wirklich den Faden gefunden wie und wo ich was einstellen kann. Da ich mich mit Octopress also nicht anfreunden konnte, habe ich nach einer Alternative gesucht. Dieses Mal sollte es aber ein Python basiertes System sein. Und so bin ich auf der Webseite von Andrew Fricke gelandet.
Andrew Fricke entwickelt ein System unter dem Namen mynt ein auf Python basierendes Blogsystem, welches statische HTML Seiten erzeugt. Genau das was ich gesucht habe. Nun, was soll ich noch dazu sagen, außer das es funktioniert! Mitte Januar werde ich dann auch die Templates online stellen.

Games

Ein Highlight in 2012 war sicher auch der Release von Diablo 3. Was haben wir uns nicht alle darauf gefreut. Extra ein paar Tage Urlaub genommen zum Anspielen und dann so enttäuscht worden. Nach knapp 8 Wochen war die Luft raus. Der Schwierigkeitsgrad Inferno war einfach so schwer, dass keiner von meinen Mitspielern mehr mitmachen wollte. Und die Spieler in den öffentlichen Spielen waren auch nicht zu gebrauchen. Keine Absprachen nichts. Einfach nur frustrierend.
Das andere Gaming-Highlight kam dann kurz vor Weihnachten: Borderlands 2. Als Fan von Borderlands habe ich mich natürlich besonders gefreut, als ich gelesen habe das Borderlands 2 auch für Mac OS X verfügbar sein wird.
Wer es auch spielen will, dem kann ich mmoga.de empfehlen. Die haben noch ein paar Kopien/Steam-Codes für knapp 33 Euro im Angebot.

Abschiede

Was war noch 2012? Ach ja, Facebook! Facebook hat mich so dermaßen aufgeregt, dass ich ausgetreten bin. Am 20. Dezember war dann endgültig Schluss, Account gelöscht, beendet, finito! Die Dinge die Facebook getan und gemacht hat, waren mir persönlich einfach zuwider. Bleibt nur das löschen des Accounts. Auch Instagram benutze ich nicht mehr und Whatsapp schon gar nicht mehr. Ich bin eh dafür, dass man mit Blick auf das Leistungsschutzrecht, alle seine Online-Dinge selber in die Hand nehmen sollte.

Was sonst noch war

Der Dänemark-Urlaub mit meiner Freundin. Die vielen 30sten Geburstage auf denen wir eingeladen waren. Klinkenputzen und Treppenfegen inklusive! Kultur haben wir auch gesehen. Waldbühne Hamm-Heessen, Volker Pispers in Geseke und das Oktoberfest der Nato E-3A Component. Unseren Stammtisch gibt es immer noch, und das seit Oktober 2001, eine Homepage gibt es aber immer noch nicht, obwohl sie in der Satzung steht.
Auch möchte ich nicht die vielen netten Menschen vergessen die ich über das Jahr kennengelernt habt. Viele neue Blogs habe ich gefunden und viele tolle Beiträge durfte ich lesen. Allen voran der Alex von offenesblog.de der mich motiviert hat, weiter zu machen und nicht aufzugeben. Danke Alex!

Gute Vorsätze

Das mit den guten Vorsätzen ist immer so eine Sache. Man nimmt sich immer sehr viel vor und dann hält man sich eh nicht daran. Daher habe ich eigentlich keine wirklichen Vorsätze. Oder doch? Naja, mit der Freundin zusammenziehen, den Weihnachtsspeck abtrainieren und mich wieder mehr mit Freunden treffen, offline! Dabei möchte mehr Beiträge schreibe, vor allem eigene Beiträge.
Ob ich all diese Dinge dann auch einhalten kann, wird sich noch zeigen :-).

Guten Rutsch

Ich wünsche allen Lesern und natürlich auch meinen Freunden und Verwandten einen Guten Rutsch und alles Gute für 2013!

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Top 10 meiner iOS Apps 2012 – Blogstöckchen

Vielen Dank an den Timo für das Blogstöckchen. Denn der Timo hat sein Stöckchen von seinem Blogger-Kollegen Till erhalten und es dann zu mir geworfen. Es ist mein erstes Blogstöckchen und ich war erst sehr überrascht was ich denn damit anfangen soll. Dann habe ich seinen Beitrag gelesen und wusste ich, was es damit auf sich hat. Und zwar geht es bei diesem Stöckchen um die Top 10 der Apps, die man auf seinen mobilen Geräten am häufigsten in Gebrauch hat.

Und genau über diese Apps habe ich irgendwie noch nie etwas geschrieben. Meistens habe ich diese nur erwähnt und viele der Artikel sind aus dem alten Blog (noch) nicht übernommen. Das will ich hier und jetzt ändern und euch meine Top 10 der iOS Apps vorstellen, die ich wirklich oft oder sogar täglich benutze.

Hier nun die Liste meiner Top 10

0) Instacast

Ich bin viel im Auto unterwegs und Radio nicht mein Ding ist, höre ich viele Podcasts. Meine Podcast-Liste ist lang und da brauche ich eine App, die das bewerkstelligen kann. Die aktuelle Version von Instacast ist universal und synchronisiert sich über das Internet, hat ein neues Interface bekommen und die Listen ruckeln nicht mehr auf meinem iPhone 4 (Downcast kam mit der Anzahl überhaupt zurecht). Die vielen neuen Features und das die App jetzt Universal ist, sind erneut 5 Euro wert. Endlich kann ich die anderen beiden Podcast-Apps (Downcast/Apple Podcast App) vom iPad verwerfen.

Der Federico Viticci hat, wie so oft, ein ausführliches Review geschrieben. Im Review erwähnt er auch die Möglichkeit, einen eigenen Sync Server einzurichten. Dazu kommt, dass es im Frühling eine passende Mac App geben soll. Super!

AppStore / Webseite / Review macstories (eng)

1) iFiles

Jeder arbeitet mit Dateien. Täglich erstellen, kopieren, verschieben und löschen wir sie. Und um meine Dateien immer dabei zu haben, nutze ich iFiles. Es war eine der ersten Apps, die ich mir mit meinem iPod Touch 1G gekauft habe. Mit diesem Dateimanager kann ich Dateien auf dem iPhone/iPad speichern, betrachten und auf vielen Cloud-Dienste zugreifen. iFiles eignet sich nämlich hervorragend um ein Bild vom iPhone/iPad zur Dropbox hochzuladen, um dann zum Beispiel den Link per E-Mail zu verschicken. Aber auch um Log-Files von meinem vServer per SFTP (inkl. Public-Key-Authentifizierung) herunterzuladen oder um bearbeitet Bilder vom iPad für meinen Blog bereitzustellen.

iFiles unterstützt iCloud, Flickr, Google Drive, SkyDrive, Facebook, Picasa, Box.Net, Dropbox, WebDav, FTP, SFTP, Rackspace, Amazon S3, CloudApp und SugarSync. Damit sind alle mir bekannten Dienste abgedeckt. Datentransfer zwischen iOS Geräten geht per WiFi oder Bluetooth. Der eingebaute Webserver bietet Zugriff per Browser vom Rechner oder anderen Geräten mit Webbrowser, zum Beispiel Android oder Windows Phone.

iPhone/iPad / Webseite / Review macmaniacs (deu)

2) 1Password

Gerade neu in der Version 4 erschienen bietet [1Password][20] die perfekte Lösung um alle seine Passwörter, Seriennummern, Kreditkarten, geschützte Notizen zu speichern und zu verwalten. Ich nutze es jetzt schon seit über einem Jahr und würde nicht mehr ohne auskommen. Was vielleicht daran liegen mag, dass ich die jetzigen Passwörter nicht mal mehr aussprechen kann. 1Password ist der perfekte Begleiter, wenn ich unterwegs bin und eines meiner Passwörter benötige. Der eingebaute Browser funktioniert gut und 1Password füllt bekannte Felder automatisch aus. Auf meinem iMac und dem MBP habe ich es ebenfalls im Einsatz. Die Synchronisation kann über WiFi oder Dropbox erfolgen.

iPhone/iPad / Webseite / Review iphoneblog (deu)

3) Day One

Die Tagebuch-App Day One ist ebenfalls mein ständiger Begleiter und ich versuche, täglich einen Eintrag zu erstellen. Dieses gelingt mir zwar nicht immer, aber die vorhandene Erinnerungsfunktion hilft mir dabei, keinen Eintrag zu vergessen.

Das Interface ist aufgeräumt, funktional und einfach zu bedienen. Day One unterstützt Markdown zum Erstellen der Einträge. Jeder Eintrag kann mit einem Foto, dem aktuellen Wetter, dem Ort und ein paar Tags versehen werden. Day One unterstützt Camera+ zum Erstellen von Fotos, die Synchronisation über Dropbox und iCloud, Foursquare zum einchecken und, was mir sehr wichtig ist: Day One bietet die Möglichkeit, die App per Passcode-Lock zu sichern.

Es gibt passend zur iOS App auch eine Version für Mac OS X.

iPhone/iPad / Webseite / Review Shawn Blanc (eng) / Review macstories (eng) / Review Northerndelight (deu)

4) Camera+

Die Kamera-App im iPhone ist schon OK, aber Camera+ ist einfach noch viel besser. Ich nutze Camera+ für (fast) alle meine Bilder. Die App ist schnell, funktioniert, bietet einige Filter und Werkzeuge zum Bearbeiten der Bilder. Was mir besonders gefällt ist die eigene Fotoverwaltung und die Unterstützung für andere Apps wie Day One, Tweetbot und Co. Definitiv meine Lieblings-Foto-App.

iPhone : iPad / Webseite / Review DrWeb Magazin (deu)

5) Tweetbot

Ich glaube über Tweetbot von den TapBots braucht man nicht mehr viel zu sagen. Es gibt einfach keine bessere Twitter-App die schöner, schneller und so gut aussieht und funktioniert wie Tweetbot. Besonders gefällt ist das aufgeräumte Interface, die leichte Bedienbarkeit, Wischgesten und und und. Sowohl auf dem iPhone, iPad wie auch auf dem Mac: Alles gleich und Twitter, wie es sein soll.

iPhone : iPad : MAS / Webseite / Review macstories (eng) / Review Mac Version – macstories (eng)

5a) Hike Messenger

Der Hike Messenger ist „Der Neue„. Neben Twitter nutze ich Hike als zweiten Kommunikationsdienst. Hauptsächlich um mit meiner Freundin und ein paar meiner Freunde zu kommunizieren. Vorher habe ich immer Whatsapp benutzt, doch die letzten Ereignisse haben mich dazu bewogen, mich nach einer Alternative umzusehen. Und so bin ich bei Hike gelandet. In ein paar Wochen soll auch eine angepasste Version für das iPad erscheinen. Die Nutzer von Android und Windows Phone gehen nicht leer aus, denn für diese Systeme gibt es ebenfalls eine Version, kostenlos! Natürlich gibt es noch die gute SMS, E-Mail und Skype. Allerdings nutze ich diese Dienste (abgesehen von E-Mail) ziemlich selten.

Und weil ich Hike so mag, habe ich hier ein ausführliches Review geschrieben.

iPhone/iPad / Webseite / Review cbrueggenolte.de (deu)

6) Mr. Reader

Der Mr. Reader hilft mir dabei, die Flut an Nachrichten und Beiträgen zu verwalten. Als Backend dient Google Reader, über den ich alle meine News Feeds abboniert habe. Mr. Reader synchronisiert die Artikel und lädt bei Bedarf auch alle Bilder auf das iPad heruntern. Abbonieren und Verwalten der Newsfeed ist auch aus der App heraus möglich. Die Artikel können als RSS, Web, Readability, Instapaper oder Pocket Version betrachtet werden. Die Integration der vielen Sharing Dienste (30+) erleichtert das Teilen und speichern, bzw versenden einzelner Artikel. Ich nutze hiervon Twitter, Pocket und Pinboard. In Kombination mit Pinboard und IFTTT füllt sich meine Dropbox mit Artikel im PDF Format. Dazu kommen hunderte Einstellungsmöglichkeiten wie Aussehen der Artikel, Schrift, Farbe, Themes (mehr gibt es hier), Töne und und und. Die beste RSS-App, die es für Google Reader gibt.

iPad / Webseite / Review iphoneblog (deu)

6a) Pocket

Pocket (früher bekannt unter dem Namen: ReadItLater) ist einer der drei großen „Später-Lesen“-Dienste. Ich nutze Pocket in Verbindung mit den anderen Apps. Aus Tweetbot und Mr. Reader schicke ich Tweets und Links an Pocket und mit Hilfe von IFTTT aggregiere ich verschiedene Beiträge, gefiltert durch Schlüsselwörter, nach Pocket.

Es gibt eine App für Android, iOS (iPhone/iPad), eine App für Mac OS X und die Webansicht.

iPhone/iPad : MAC / Webseite / Review apps-island (deu) / Review macmaniacs (deu)

7) Nebulous Notes

Nebulous Notes ist einer der besten Editoren, die ich dieses Jahr ausprobiert habe. Das Makro-System macht ihn für mich zum idealen Artikel-Editor. Ich viele Makros eingestellt, die mir das Erstellen von Artikeln noch leichter machen. Auf Knopfdruck kann ich das Sogenannte Frontmatter einfügen, Markdown-Formatierungen setzen, Text markieren, Links aus der Zwischenablage einfügen, den Cursor bewegen, an den Anfang oder das Ende springen und vieles mehr. Textexpander wird auch unterstützt, nutze ich aber nur auf dem Mac.

Durch die coole Dropbox Integration kann ich auf jeden Ordner zugreifen und die Suchfunktion findet den Suchbegriff auch Order übergreifen. Dateien können lokal erstellt, bearbeiten und gespeichert werden. Die intelligente Synchronisation sorgt dafür, dass die Dateien in der Dropbox und lokal immer gleich sind. Die Vorschau unterstützt Markdown und HTML. Nebulouse Notes kann wie Day One mit einem Passcode gegen unberechtigten Zugriff gesichert werden.

Federico Viticci hat ein paar wirklich gute Artikel über Nebulouse Notes geschrieben. Leider habe ich keine deutschen Artikel gefunden. Sorry! Vielleicht sollte ich mal einen schreiben?

iPhone/iPad / Webseite / Review macstories (eng)

8) Snapseed

Wenn ich meinen Artikel mit Nebulous Notes geschrieben habe, dann suche ich meistens noch nach einem Bild oder ich habe selber ein paar Screenshots mit dem iPhone/iPad gemacht. Diese bearbeite ich dann mit Snapseed.

Seit der Übernahme durch Google, ist Snapseed nun auch für Android erschienen und kann in beiden Stores kostenlos heruntergeladen werden. Snapseed bietet einfache Bildbearbeitungswerkzeuge wie Zuschneiden, Ausrichten und Drehen und ein paar Filter für Schwarz-Weiß, Vintage, Drama, Grunge, Tilt-Shift und Retrolux. Rahmen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

iPhone/iPad / Webseite / Review aptgetupdate (deu)

9) Prompt

Wenn ich irgendetwas auf meine vServer machen will und ich nicht am Rechner sitze brauche ich Prompt. Denn die Jungs von Panic können nicht nur Web und FTP, nein sie können auch SSH. Und mit Prompt habe ich die perfekte SSH-App für iOS gefunden. Zuerst habe ich immer einen Jailbreak benutzt, um an die Konsole zu kommen, um mich per SSH mit meinem vServer zu verbinden. Doch seitdem ich Prompt benutze, brauche ich den Jailbreak nicht mehr.

Mehrere Server lassen sich in einer Favoritenliste eintragen, Public-Key-Authentifizierung wird unterstützt und wer externe Keyboards benutzen will, der kann das ebenfalls tun. An die Sicherheit wurde auch gedacht. So lässt sich ein Passcode setzen, mit dem die App gegen unbefugten Zugriff abgesichert werden kann.

Wenn ich einen Artikel geschrieben habe und ich ihn entweder direkt aus Nebulous Notes, ode per iFiles auf den Server gepackt habe, verbinde ich mich mit Prompt zum Server und generiere den Blog.

iPhone/iPad / Webseite / Review macworld (eng)


So, dass war sie, die Liste meiner Top 10 Apps 2012. Gut, gut, es sind 12 Apps. Denke aber ihr könnt damit leben, ich für meinen Teil komme damit sehr gut zurecht. Ich hoffe auch, dass ich alle Dinge korrekt verlinkt und mir keine Fehler unterlaufen sind. Falls doch, dann bitte ich um kurze Rückmeldung per Kommentar. Vielen Dank.

So, habe ich noch ‚was vergessen? Ach ja, das Stöckchen! Das will auch ich noch weitergeben, denn ich bin neugierig, welche Apps andere Blogger auf ihren mobilen Geräten verwenden. Und somit fordere ich folgende Personen auf, der Bloggerwelt ihre „Top 10 der Apps, die auf keinem Smartphone fehlen sollten“ aufzulisten:

Warum das ganze?

Wie üblich geht es auch bei diesem Blogstöckchen darum, mehr von anderen Bloggern zu erfahren. Aber auch die freiwillige, unverpflichtende Verlinkung zählt natürlich. Gerade in Zeiten, in denen Backlinks immer wieder für viel Geld verkauft werden, eine Seltenheit. Und natürlich gibt es auch hier eine Hand voll Satzungen:

  1. Verlinke die Person, die dir das Blogstöckchen zugeworfen hat
  2. “Bearbeite” das Thema des Blogstöckchens
  3. Bewerfe anschließend 3 Leute mit dem Stöckchen und sage ihnen Bescheid, dass du sie beworfen hast
    Und, wie man unschwer an diesem Blogpost erkennen kann, das Thema zu diesem Stöckchen lautet: Was sind eure zehn Apps, die auf keinem Smartphone fehlen sollten? Wer mehrere mobile Systeme nutzt, nimmt bitte das System, welches er in seinem Alltag nutzt.

Ich wünsche allen meinen Lesern noch ein paar schöne Adventstage!

mfgcb

App-Review: Hike Messenger

ch habe mit dem Team von Hike gesprochen und Sie haben mir vor ein paar Tagen einen Testzugang eingerichtet. Somit durfte ich Hike schon mal im Vorfeld für euch ausprobieren. Der WhatsApp-Killer (darf man denke ich ruhig sagen) ist noch nicht im deutschen ab Morgen den 5. Dezember im AppStore erhältlich. In den beiden anderen Stores, Windows Phone Marketplaceund im Google Play Store, kann man ihn aber schon herunterladen.

Hike ist ein schicker, schlichter und moderner Instant-Messenger. Die Entwickler haben sich sehr ins Zeug gelegt und wollen einen Teil vom Kuchen der Instant-Messenger abbekommen. Das könnte dadurch begünstigt werden, weil WhatsApp, der aktuelle Platzhirsch, sich in der letzten Zeit immer mehr Patzer geleistet hat. Die anderen Apps, Verbs und Glassboard, sind nicht so bekannt als das sie eine ernst zunehmende Konkurrenz darstellen. Und den Facebook-Messenger habe ich bisher auch nur auf einem Smartphone von einem Freund gesehen.

Was Hike auf Platz Eins der AppStore-Charts bringen könnte, ist die einfache Einrichtung und das Konzept mit dem die Entwickler Hike entworfen haben. Das schöne und aufgeräumte Interface, der Verzicht auf Passwörter und Benutzernamen und das kostenlose Austauschen von Nachrichten, Bildern, Emoticons und Videos wird mit Sicherheit eine große Anhängerschaft finden. Und ganz im Gegensatz zu WhatsApp kommunizieren die Entwickler sehr ausgiebig mit der Community, was hoffentlich auch in Zukunft weiterhin der Fall sein wird.

### Anmelden

Nach der Installation fragt Hike nach der Handynummer. Zur Aktivierung wird dann ein 6-stelliger Code per SMS verschickt, mit dem die App freigeschaltet wird. Ist das geschehen, wird um Zugriff auf das Adressbuch gebeten. Hike prüft dann wer von den eigenen Kontakten Hike benutzt und schickt eine Benachrichtigung an diese Personen.

Eines hat mir am Anmeldeprozess nicht so gut gefallen. Ich finde es OK wenn Hike Zugang zum Adressbuch haben will, irgendwo müssen die Nutzer ja gespeichert werden, aber ich finde es nicht so gut, dass alle Hike Nutzer in meinem Adressbuch automatisch eine Nachricht erhalten, dass ich jetzt auch Hike Nutzer bin. Hier hätte ich mir eine Abfrage gewünscht in der ich diese Benachrichtigungen anstoßen oder übergehen hätte können.

Der Versand der SMS kann sich ebenfalls ein wenig verzögern. Ich habe meine Handynummer mit führender Null eingetragen und es ohne versucht. Nicht immer hat es auf Anhieb geklappt. Also einfach versuchen. Aber nicht übertreiben. Gebt dem Dienst mindestens eine Minute Zeit. Eine Brief aus Indien kommt ja auch nicht an einem Tag an :-).

### Freunde einladen Einladen könnte ihr eure Freunde über die eingebaute “Tell a friend”-Funktion. Es stehen Facebook, Twitter, SMS und E-Mail zur Verfügung. Da ich kein Facebook mehr nutze, habe ich alle meine Einladungen per E-Mail und SMS verschickt. Für den Versand von SMS und E-Mail werden die iOS internen Funktionen benutzt. Für das Bekanntmachen per Tweet verlangt Hike allerdings Zugriff auf euren Twitter Account. Bei einem Klick auf das Facebook-Icon öffnet sich die Facebook-App, sofern installiert, und verlangt ebenfalls Zugriff auf eure *Allgemeinen Informationen*.

Hike Tell A Friend

Die Entwickler haben mir aber versichert, dass keinerlei Daten von Facebook oder Twitter für irgendwelche Werbezwecke benutzt werden. Man denke darüber nach, die Funktionen von iOS 6 zu nutzen und Hike dementsprechend zu ändern.

Das Einladen von Freunden per SMS kann benutzt werden, doch hat man hier in Deutschland keine kostenlosen SMS. Falls ihr doch per SMS Freunden von Hike erzählen wollt, wird die iPhone-Nachrichten-App benutzt. Diese SMS müsst ihr dann selber bezahlen.

### Nachrichten versenden Doch kommen wir zu dem, wofür Hike gemacht ist: dem versenden von Nachrichten. Nachdem wir alle unsere Freunde eingeladen haben, können wir entweder nur mit einer Person chatten oder aber mehrere Kontakte in einem Gruppenchat zusammenfassen. Toll ist auch die Offline-Funktion, mit der sich Nachrichten zwischenspeichern lassen, wenn ihr Mal kein Netz habt. Ebenfalls besser an Hike gefällt mir die Anzeige des Status einer Nachricht. Hike bietet hier vier Symbole an: * ein **S** mit Pfeil nach oben zeigt eine zu sendende Nachricht an * ein **D** mit Pfeil nach unten zeigt eine übermittelte Nachricht an und * ein Häkchen mit einem **R** eine empfangene Nachricht * die Tilde **~** zeigt an, dass die Nachricht nicht gesendet werden kann und gespeichert wurde. Es besteht also die Möglichkeit, auch im Tunnel und in der U-Bahn einige Nachrichten zu schreiben und sie schon mal “abzuschicken”, selbst wenn kein Empfang vorhanden ist. Solange Hike nicht komplett beendet wird, werden die Nachrichten, wenn wieder eine Verbindung besteht, automatisch im Hintergrund übermittelt. Eine solche Funktion kenne ich bisher von keiner anderen IM-App.

Emoticons

Der Text kann durch zahlreiche Emoticons aufgehübscht werden. Hier hebt sich Hike von den anderen Messengern ab. Es gibt eine eigene Sammlung von über 160 Emoticons für alle erdenklichen Situationen. Wem diese nicht ausreichen, der kann beim iPhone auf die vielen Emojis zurückgreifen. Denn diese sind auch ohne das Aktivieren der Emoji-Tastatur verfügbar. Allerdings werden die iOS Emojis auf anderen Geräten, wie dem Windows Phone zum Beispiel, nicht immer angezeigt. Dort kann es schon mal vorkommen, dass es nur Rechtecke gibt. Hier heißt es also aufpassen und nur die eingebauten von Hike benutzen. Die, und sind wir mal ehrlich, vollkommen ausreichen.

Hike Medien Arten

Wie oben schon erwähnt, lassen sich nicht nur Textnachrichten verschicken. Es können Bilder-, Audio- und Videodateien verschickt werden. Bilder und Videos können per Kamera aufgenommen oder aus den vorhanden ausgewählt werden. Audiodateien können nur direkt in der App aufgenommen werden. Diese werden dann als .m4a-Audio-File verschickt.

Mit Hike lassen sich auch Nutzer erreichen, die den Messenger nicht installiert haben. Das funktioniert über einen eigenen SMS-Gateway. Der SMS Empfänger antwortet dann einfach auf die SMS und die Antwort landet in Hike beim jeweiligen Nutzers. Das funktioniert (bisher) leider nur in Indien. Aber das Team arbeitet an einer Lösung.

Datenschutz

Der Datenschutz wird immer wichtiger und auch bei Hike sollte es nicht daran mangeln. Zwar gibt es noch keine Datenschutzerklärung auf der Webseite, aber anders als WhatsApp nutzt Hike nicht die IMEI und Telefonnummer zur Authentifizierung. Hike geht den sicheren Weg und benutzt eine komplett verschlüsselte Verbindung für den Austausch von Nachrichten.

Die Nachrichten werden (in Zukunft) per SSL übertragen und nicht auf den Servern von Hike zwischengespeichert. Wenn die Nachrichten auf dem Gerät gelöscht werden, sind diese weg! Solltet ihr keine Lust mehr auf Hike haben, dann könnt ihr euren Account innerhalb der App löschen und euch aller bisher verschickten Nachrichten entledigen.

Trotzdem solltet ihr ein gewisses Vertrauen den Entwicklern entgegenbringen. Immerhin wird das Adressbuch abgefragt um Freunde zu finden, die den Dienst ebenfalls nutzen.

Die Legal Terms sind leider nicht auf der Webseite verlinkt. Diese lassen sich nur am Anfang in der App lesen. Auch wenn sie nicht verlinkt sind, so stehen sie trotzdem online und können über den Link http://hike.in/terms/ aufgerufen werden.

Verfügbarkeit & Download

Die App gibt es bisher für Android und Windows Phone zum kostenfreien Download. Im deutschen App Store ist sie noch nicht vorhanden. Laut den Entwicklern, soll dieses aber nicht mehr allzu lang dauern.~~

Hike ist nun auch endlich im AppStore. Im laufe des Tages sollte die App im AppStore auftauchen und verfügbar sein.

Fazit

WhatsApp war gestern, Hike ist die Zukunft! Auch wenn das ein wenig hoch gegriffen daherkommt, so finde ich das Hike alle Dinge richtig gemacht hat, trotz der anfänglichen Startschwierigkeiten. Und heute soll es soweit sein. Ab dem 5. Dezember soll Hike im AppStore erscheinen und startet in Deutschland, der tschechischen Republik, Dänemark, Belgien und Luxemburg. Weitere Länder folgen in den nächsten 19 Tagen.

Die schicke und übersichtliche Oberfläche, der schnelle und reibungslose Versand von Dateien, sowie die verschlüsselte Übertragung sind die Stärken der App. Wenn Hike jetzt genauso viel Aufmerksamkeit wie WhatsApp bekommt, dann steht dem Erfolg eigentlich nichts mehr im Wege. Alleine schon wegen der vielen Patzer und der Verschlossenheit des WhatsApp-Team könnte Hike ein richtiger Konkurrent werden. Wenn er es nicht schon ist.

Jetzt heißt nur noch ein wenig Geduld haben und darauf warten das die App im Store auftaucht. Und irgendwann, wird es auch eine angepasste Version für das iPad geben.

mfgcb

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