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Carstens Blog

Es wurde schon vieles gesagt, doch noch nicht von mir!

Sie hacken unser Hirn

21. Oktober 2018 – 10:05 Uhr – Lesezeit: ~1 Minute

Ich habe seit ein paar Monaten die Koumne von Guido Augustin abonniert. Jeden Sonntag gibt es eine E-Mail mit gutem Inhalt.

Mit aggregierten Daten lässt sich viel Geld verdienen, Apple, Facebook, Google, Microsoft und unendlich viele Unternehmen in der zweiten und dritten Reihe schöpfen ab wie noch nie. Das macht das Ganze gefährlich, denn in der Bedürfnispyramide kommt der Mammon gleich nach der existenziellen Grundversorgung. Deswegen geben die Digitalgiganten unserer Zeit sehr viel Geld aus, um unsere Aufmerksamkeit erst zu erregen und danach so lange wie möglich zu halten.

Das ist ein Ausschnitt aus der aktuellen Kolumne die ihr hier lesen könnt: https://www.guidoaugustin.com/hirnhack/


Tweetbot Update 5.0.x

19. Oktober 2018 – 22:27 Uhr – Lesezeit: ~1 Minute

Tweetbot 5.0.1 Side by Side

Tweetbot hat heute ein Update rausgeworfen mit einigen neuen Features. Es gibt nun

Und was definitv auffällt ist das Icon. Das zeigt nicht mehr den fröhlichen Vogel mit der großen Tröte, nein es zeigt ein ziemlich grimmig dreinblickendes Vögelchen. Ich bin schon fest davon überzeugt, dass Tweetbot hier Twitter etwas mitteilen möchte. Auf eine sehr elegante Art und Weise.

Twitter hatte ja in der Vergangenheit ziemlich viel kaputt gemacht. Vor allem wenn es um Drittanbieter-Clients ging.


Ab 2019 nun Werbung bei WhatsApp

11. Oktober 2018 – 21:15 Uhr – Lesezeit: ~1 Minute

Den einstigen Whatsapp-Gründern Jan Koum und Brian Acton, die nach der Übernahme noch eine Weile in den Chefsesseln gesessen haben, hat der Gedanke partout missfallen. Beide haben mittlerweile aus Protest das Unternehmen verlassen. Sie wollten an ihrem Versprechen festhalten, keine Werbung in WhatsApp zu zeigen. Sie haben noch Prinzipien. Mark Zuckerberg nicht. Er will – was man verstehen kann – Geld verdienen mit WhatsApp. Die Übernahme hat schließlich 16 Milliarden Dollar gekostet. Aber so? Kein schöner Zug. (Link: https://blog.wdr.de/digitalistan/whatsapp-zeigt-werbung-endlich-regulieren/)

Vorallem leidet darunter die Verschlüsselung und die Privatsphäre der Nutzer. Was Facebook aber definitiv mit WhatsApp machen will ist Geld verdienen! So viel wurde versprochen und dann doch nichts gehalten. Und jetzt wo man quasi nicht mehr ohne kann, will Facebook absahnen. Daher sollte man sich jetzt schon mal eine Alternative suchen.

Alternativen findet man viele, meine Empfehlung ist Signal (https://www.signal.org). Wer noch mehr Alternativen sucht, findet unter https://www.freie-messenger.de eine schöne Auflistung dieser.


Lego Apple Watch Stand

10. Oktober 2018 – 23:04 Uhr – Lesezeit: ~1 Minute

Ich habe mich erst mit Holz versucht und bin kläglich gescheitert. Zwei Splitter und kein gescheites Werkzeug! Also andere Lösung suchen. Und da fiel mir wieder ein, dass ich doch am WE aus der Heimat eine Kiste mit Legosteinen mitgebracht hatte. Also gleich ran ans Werk und losgelegt.

Nach knapp 2 Stunden und viel suchen in dem Wäschebottich hatte ich endlich alle passenden Steinchen zusammen. Und so sieht er nun aus, mein Lego Apple Watch Stand.

Lego Apple Watch Stand

Lego Apple Watch Stand

Lego Apple Watch Stand


Meine Apple Watch Apps nach 10 Tagen

09. Oktober 2018 – 22:48 Uhr – Lesezeit: 3 Minuten

Apple Watch am Handgelenk mit Authy App

Die Apple Watch Series 4 ist nun seit 10 Tagen bei mir am Handgelenk. Es ist tatsächlich mal eine Armbanduhr die ich gerne trage. Das liegt nicht nur an dem Stoffarmband - ist für den Schreibtisch und das schreiben am Laptop einfacher angenehmer als Gliederarmbänder aus Metal - sonder auch an den Funktionen und Apps die drauf laufen.

Zum einen ist da die Aktivitäten-App die mich motiviert mich mehr zu bewegen und nicht immer so lange, verkrampft und steif am Tisch zu sitzen. Dann kommt die Atmen.app dazu, die immer mal zwischendurch ermutigt kurz inne zu halten und durchzuatmen. Ganz zu schweigen vom Timer, den Erinnerungen, der Podcast.app und den Nachrichten die man bekommt und lesen kann. Am meisten aber hat mich tatsächlich die Trainings.app vom Hocker gehauen. Dort gibt es so viele Möglichkeiten sein Training aufzuzeichnen und sich anzuschauen wie es gelaufen ist.

Und weil die Trainings.app so gut ist, habe ich die anderen Apps (Strava, Runkeeper, Runtastic und Co) alle wieder runtergeworfen. Teilweise kann man einfach keine Indoor-Aktivitäten aufzeichnen oder die Apps geben völlig falsche Werte ans Telefon und die Aktivitäten.app weiter. Daher nutze ich ausschließlich nur noch die App von Apple und das funktioniert für mich wirklich, wirklich gut. Nach dem Indoor-Radfahren (Spinning/Ergometer) wird mit dem Timer das Dehnen sogar sehr einfach. Eingestellt auf 40 Sekunden kann ich mich 10 Sekunden vorbereiten und 30 Sekunden dehnen. Perfekt! Dafür brauche ich auch keine teuren Abos von irgendwelchen Sport.apps die mir weiß machen, dass man nur damit seine Ziele erreichen kann. Ich möchte keinen Marathon laufen und daher brauche ich auch keine dieser Apps. Zusätzlich habe ich aber trotzdem noch ein paar Apps installiert, die ich dir nicht vorenthalten möchte.

Authy ist meine App wenn es um 2-Faktor-Authentifizierung geht. Auf dem Smartphone einrichten und dann einfach auf der Uhr installieren. Leider hat die App auf der Uhr keine zusätzliche Pin-Eingabe wie auf dem iPhone. Aber das lässt sich verkraften. Kommt vielleicht noch.

Bring! ist eine Einkaufsapp in der sich einfach und schnell Einkäufe organisieren lassen. Im Laden dezent über die Uhr die eingepackten Waren abhacken und weiter ziehen.

Day One nutze ich schon sehr lange als Tagebuch App und pflege mehrere Journale (Tagebücher). Auf der Watch ist das so mehr oder weniger zu gebrauchen. Oft erstelle ich einfach nur einen Eintrag für den besuchten Ort mit einer kleinen Sprachnotiz. Diese kann ich am Rechner/iPhone dann noch in Text umwandeln.

N26 Banking App. Die App auf der Watch zeigt mir meinen Kontostand an und benachrichtigt mich direkt bei Geld ein- oder abgängen. Ich finde das gut und kann so den Kontostand prüfen, ohne mich über die App am Smartphone oder am rechner anzumelden.

Waterminder hilft mir über den Tag zu sehen, wieviel ich schon getrunken habe und erinnert mich immer mal wieder, doch noch mal einen Schluck zu trinken. In der Vergangenheit habe ich das Trinken tatsächlich häufig vernachlässigt.