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Carstens Blog - Ich, Spiele, Apple und Mehr

Monat: Januar 2019 (Seite 1 von 2)

Neue Kennzeichen

Endlich, endlich hat es geklappt. Der Polo hat ja schon seit letzter Woche die neuen Kennzeichen und gestern hat dann auch der Octavia die frischen neuen Deluxe-Kennzeichen bekommen. Von rot-weiß auf schwarz-gelb nun. Sieht eigentlich ganz gut aus. Eigentlich auch nur deshalb, weil beide KFZ dringend eine Autowäsche vertragen könnten.

Projekt: iPad als Info-Bildschirm in der Küche

Ein wenig in Bastellaune habe ich das alte 2er iPad aus dem Schrank gekramt, aufgeladen und aufgeräumt. Denn wir sind auf die Idee gekommen, dass so ein Info-Board in der Küche für Kalender, Einkaufsliste/-app und Wetter gar nicht so verkehrt sei. Inspiriert durch das Projekt MagicMirror, ist es jetzt aber erstmal nur das kleine iPad geworden.

DAKboard.com Webseite
DAKboard.com Webseite

Und zwar habe ich ein Account auf der DAKboard Webseite erstellt und mir den Standard-Screen eingerichtet. Im kostenfreien Paket gibt es einen Screen mit ein paar Vorgegeben Layout die für uns erstmal ausreichend sind.

Darauf zu sehen ist die Uhrzeit, Daten von zwei Kalendern, das aktuelle Wetter und ein schönes Hintergrundbild was alle paar Minuten wechselt. Im kostenlosen Account gibt es 5 vorgefertigte Layouts für kleine und große Bildschirme, sowie für Tablets und Smartphones.

Und so sieht das ganze dann aus:

DAKboard auf dem iPad 2 in der Küche
DAKboard auf dem iPad 2 in der Küche

Die ToDo Listen und so habe ich jetzt mal ausgeblendet.

In der kostenpflichtigen Version für ca. 5 Euro pro Monat, bekommt man 3 Screens auf denen man frei und nach belieben seine Blöcke einbinden lassen kann. Hinzu kommen nämlich noch aktuelle Wegzeiten-Berechnung, noch mehr Kalender die man einbinden kann und und und.

Schön auch an der Pro-Version ist die Möglichkeit, je nach Tageszeit oder Ereignis einen bestimmten Screen anzuzeigen. So könnte man morgens den Screen mit Wegzeiten, aktuellen Terminen und Wetter einblenden und ab 9:00 Uhr dann den mit der Einkaufsliste und den aktuellen ToDos für die Person die den Haushalt verwaltet.

Ob mir das aber die 5 Euro im Moment wert sind, muss sich noch zeigen. Denn ich habe noch einen BananaPi rumfliegen auf dem ich dieses MagicMirror-Projekt ausprobieren wollte. Wenn das gut funktioniert, dann werde ich wohl das benutzen und mir die 5 Euro im Monat sparen. Zumindest haben sich BananaPi, Speicherkarte und Co dann spätestens nach einen halben Jahr rentiert.

Tipp: Ich habe noch Bring! als Einkaufsapp installiert. Damit können wir in der Küche direkt und schnell den Einkaufszettel füllen. Damit vergessen wir jetzt viel weniger beim Einkaufen ;-)

Tipp2: Die Klebeteile die ich verwendet habe um das iPad am Schrank zu halten sind diese hier: Fixate Gel Pads, Multifunktionale Gel-pads (https://www.amazon.de/gp/product/B07CYMH9ML/)

Unterbau für Waschmaschine und Trockner – Teil 3/3

Es ist endlich fertig! Denn nach dem Umzug haben ich die Teile noch ein wenig draußen im Schuppen stehen lassen und gehofft, dass die Farbe nicht mehr so riecht. Leider falsch gedacht. Nach 2 Wochen wurde es nicht besser und daher habe ich beide Teile abgeschliffen.

Abschleifen der Platten

Nachdem dann beiden Platten sauber, staubfrei und trocken waren, habe ich sie ins Gästezimmer verfrachtet und mit Innenraum-Holzlasur Typ Eiche gestrichen. Schöne Farbe und macht sich echt gut.

Streichen der Platten
Streichen der Platten

Am nächsten Tag dann wurde alles zusammengesetzt und ordentlich verschraubt. Da wackelt nichts, auch nicht bei 1200 U/min!

Waschmaschine und Trockner auf dem Unterstand

Zur Sicherheit haben wir aber trotzdem noch einen Spanngurt um Unterstand, Waschmaschine und Trockner gespannt. Alles angeschlossen und die Kabel anständig verlegt.

Die letzt Aufgabe die am Projekt noch fehlt, ist eine Leiste oder Platte an der Rückseite. Aber ob das noch kommt weiß ich nicht. Bin bisher sehr zufrieden mit dem Projekt. Die Stempel könnte man noch mal überstreichen. Vielleicht mache ich das ja noch.

Spotify die Zweite

Es gibt mal wieder was zu erzählen. Eigentlich kann man sich aber auch einfach nur aufregen!

Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich mit Spotify geredete und man teilte mir mit, dass man die Adresse nicht ändern könne, weil ich ein aktives Familien Abo haben. Zu Testzwecken habe ich ein neues Konto angelegt und ebenfalls ein Familien-Abo abgeschlossen. Das ist der einzige Ort, an dem ich eine Adresse eintragen kann. Nachträglich ist diese Adresse nicht änderbar, geschweige kann ich sie mir irgendwo ansehen.

Gestern ist nun das Abo ausgelaufen und ich wollte die Adresse ändern. Also habe ich mich angemeldet und das Familien-Abo erneut abgeschlossen. Leider kommt hier keine Dialog in dem ich meine Adresse eintragen konnte. Anscheinen wurde die Adresse genommen, die hinter der Kreditkarte steht – die auch schon veraltet ist, trotz Änderungsmeldungen – und ja wieder falsch ist.

Laut Support kann man meine Playlisten und Co auf das neue Konto übertragen. Nur, unter welcher Adresse richte ich nun das neue Konto ein? Hauptwohnsitz Deutschland haben wir nicht mehr. Wohnen ja nun in den Niederlanden. Aber den niederländischen Spotify Medienkatalog will ich nicht haben. Da gibt es nicht die Inhalte die wir hören wollen. Hörspiele und Hörbücher fehlen da irgendwie komplett.

Ich warte zur Zeit noch auf Antwort vom Support. Mal abwarten was die für einen Vorschlag liefern. Abgesehen davon, habe ich mittlerweile 10 Spotify Accounts angelegt um alle möglichen Fälle durchzutesten. Und irgendwie kann ich nicht so ganz glauben, dass es im Sinne von Spotify ist, wenn man so viele Account-Leichen produziert.

Nach über 2 Stunden hin und her haben wir es aber erneut nicht hinbekommen. Also mit „wir“ meine mich und meine Frau. Von Seiten Spotify heißt einfach immer nur „Sie müssen ein neues Konto anlegen, Spotify bescheid geben damit die vorhandenen Liste übertragen werden können, dann altes Konto löschen, neues Konto hoch stufen und alle Familienmitglieder erneut einladen“. Mal abgesehen davon, dass alle Familienmitglieder ebenfalls neue Spotify-Konten benötigen, bei denen auch alles umgezogen werden muss, und die dann wiederum allen Followern bescheid geben müssen, dass man ein neues Konto hat. Denn Follower werden nicht mit umgezogen.

Hinzu kommt, dass man eine Bezahlmethode aus dem Land nehmen soll, in dem man sich gerade aufhält. Wenn man so eine Methode aber nicht hat, dann kann man wohl auch kein Spotify hören. Und ich finde, dass das schon irgendwie diskriminierend ist.

Eine Pause gönnen

Nach einer anstrengenden Woche mit Kartons packen, schleppen, auspacken, Aquarien ab- und aufbauen, Schreibtische zusammenstellen und alles neu verkabeln, ist es eine Freude wenn man mal 5 Minuten die Füße hochlegen kann und ein kaltes Bier hat.

Die Technik die begeistert, ist die, dass man auf dem Laptop Spotify öffnen kann und über das iPhone — welches mit einem BT Lautsprecher verbunden ist — sagen kann, welcher Song abgespielt werden soll. Mit der Armbanduhr kann dann noch die Lautstärke geregelt und der nächste Song geklickt werden. Toll! Es funktioniert halt einfach alles so schön harmonisch miteinander, bei Apple.

Denn nach dem Füße hochlegen und dem ersten Schluck Bier will man nach so einer Woche nicht mehr aufstehen!

p.s.: bis auf die Deko-Kartons ist alles ausgepackt. Aber glaubt mal nicht, dass schon alles an seinem richtigen Platz ist. Das wird wohl noch mindestens 2 Wochen dauern. Jetzt wo mir drei Etagen haben ist das auch schwierig zu entscheiden, wo welches Teil „gelagert“ werden soll.

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