Sprachnachrichten: Das ist geistiger Missbrauch

Viele Menschen finden es praktisch, mit dem Smartphone Sprachnachrichten zu verschicken. Schlimm ist es für die, die damit zugemüllt werden. (Quelle: https://www.taz.de/!5548955/)

Der Text in der TAZ spiegelt quasi genau meine Einstellung zu Sprachnachrichten wieder. Sprachnachrichten sind langweilig, man kann nicht hin ud herspulen und muss quasi immer von Anfang bis Ende hören, weil man ja vielleicht doch die eine Frage verpassen können.

In den Kommentaren steht noch was von „Analphabetismus“ und „Anleitung zur Sprachnachricht per Video“. Und es stimmt doch! Wer liest sich denn heute noch eine Anleitung durch, um zu verstehen wie ein Gerät funktioniert und bedient werden muss? Ne, da wird dann einfach Youtube und Co geöffnet (wenn überhaupt „und Co“ noch exisitert) und schnell nach einer Videoanleitung gesucht. Gelesen wird heutzutage doch nicht mehr.Und ja, ich muss mich hier ja auch an meine eigene Nase packen, denn meistens klicke ich auch sehr schnell auf den Link zum Video. Aber zurück zum Thema.

Ich mag Sprachnachrichten nicht. Und wie viele, habe auch ich jemandem im Freundeskreis, der grundsätzlich 9 von 10 Nachrichten mit einer Sprachnachricht beantwortet. Es ist zum heulen. Vorallem wenn es in Gruppenchats passiert. Alle schreiben, einer spricht. Das ist irgendwie verwirrend. Außerdem kann man Sprachnachrichten nicht durchsuchen oder nach ihnen suchen, geschweige denn gescheit archivieren.

In diesem Sinne: Schreib doch mal wieder!

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