The Blood-Stained Stars 1-10

Es gab eine Zeit, in der ich mal EVE Online gespielt habe. Ein Arbeitskollege hat mich wieder drauf gebracht und seit dem letzten Mal sind nun auch über 7 Jahre vergangen. Es hat sich viel getan in Sachen Grafik, Gameplay und Geschichte. Vor allem aber, ist eine Story-Line entstanden die sich mit den Sisters of EVE befasst und gut 50 Teile hat und sich The Blood-Stained Stars nennt. Und genau damit will ich heute dann auch mal anfangen. Das ist, so hoffe ich, zumindest ein guter Einstieg in die Welt von EVE.

Die anderen anderen Teile findet Ihr hier:
Teil 1-10 / Teil 11-15 / 16-21 / 22-28 / 29-36

Teil 1: Ein Signalfeuer leuchtet

Also machte ich mich auf den Weg nach Vasala und schnappte mir meine kleine Hawk (T2 Fregatte), rüstete sie mit Racketenwerfern, Tech II Munition und guten Schilden aus und machte mich auf den Weg nach Arnon.

In Arnon besuchte ich nun das Hauptquartier der Sisters of EVE, denn genau dort beginnt die epische Geschichte. Der erste Auftrag war einfach: „Fliege zum angegeben Punkt und erkunde die Lage.“ Am Punkt angekommen, sah nur zerstörte Schiffe zu finden. Ich kontaktierte meinen Agenten und bekam folgende neue Hinweise von Sister Alitura:

Teil 2: Agentenverhör

Agentenverhör

Ihr Ausflug brachte Interessantes an den Tag. Es hat wohl niemand die Damsel beschossen. Da muss etwas im Schiff selbst vorgefallen sein.

Finden Sie die Überlebenden und sehen Sie zu, dass Sie etwas über den Bestimmungsort des Schiffes, seinen Piloten oder die Fracht herausfinden. Wir müssen den Grund für diese Katastrophe erfahren.

CONCORD ist dafür die erste Adresse. Ich habe mich bereits mit deren Agent Tevis Jak in Verbindung gesetzt, der eventuell Hinweise für Sie besitzt. Seine Koordinaten werden in Ihr NeoCom geladen; er arbeitet gegenwärtig als ORE-Agent. Vielleicht finden Sie ja ein weiteres Puzzlestück.

Das klang all ziemlich interessant. „Was war dort passiert?“ fragte ich mich selbst und setzte den neuen Kurs nach Tar um mich mit Agent Tevis Jak zu treffen.

Teil 3: Von Interesse

Ja, ich habe die Crew eingesammelt, die die Explosion überlebt hat – ziemlich imposant, was auch immer es war. Wenn Sie mir einen Gefallen tun, kann ich vielleicht herausfinden, in welche Einrichtungen man sie gebracht hat.

Ein Pack Piraten ist dabei, den Schauplatz der Explosion zu plündern. Erledigen Sie sie für mich. Das sollte für einen Kapselpiloten kein großes Problem sein, und vielleicht finden Sie sogar noch zusätzliche Informationen. Zum Henker, Sie sind damit bestimmt schneller fertig als ich mit dem Sichten der restlichen Daten. Diese verdammten veralteten Computersysteme…

Piraten erledigen? Das sollte kein Problem für mich darstellen und in der Informationsbeschaffung bin ich auch schon ein erfahrener Pilot. Kurs nach Manarq gesetzt, sprang ich durchs Tor und bereitet mich auf dem Kampf mit den Piraten vor, welcher sich als einfach als angenommen herausstellen sollte.

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Teil 4: Red retten

Gut, ich habe Ihr Sorgenkind gefunden, aber er ist offenbar schon wieder auf und davon. Glorreicher Kämpfer, was? Er hat sich mit dem Namen „Red“ unter die Crew gemischt und ist in dem Konvoi auch so registriert – da haben Sie’s.

Das sind die Koordinaten des Konvois, um ihn abzufangen. Sie sollten ihn zu fassen kriegen, bevor er zu weit entfernt ist. Halten Sie sich aber ran, denn ich fürchte, der Geleitschutz des Konvois wird wenig gegen die ganzen Ratten – sorry, Piraten – in jener Gegend ausrichten können. Er ist wohl auf Ihre Hilfe angewiesen.

Den Datenkern abgeliefert, hatte Tevis auch schon direkt die nächste Aufgabe für mich. Einen gewissen Red retten – oder abschießen und gefangen nehmen. Wie auch immer. Tevis wollte mit Red reden, also holen wir ihn ab und bringen ihn nach Tar.

Teil 5: Aliture alarmieren

Sister Alitura hat sich gerade bei mir gemeldet. Ich schickte ihr diesen seltsamen Datenkern, den Sie dort gefunden haben, aber er ist angeblich nicht zu entschlüsseln – zu dumm.

Trotzdem möchte Alitura unbedingt mit Ihnen sprechen. Kommen Sie diesem Wunsch bitte nach, denn die Sisters gehören zu den Guten.

Red hatte leider kein Glück und auch keinen Jump Clone – glauben wir. Er war zumindest nicht mehr ansprechbar als ich bei Tevis ankam. War aber wohl nicht so schlimm, ein paar Daten hat man noch aus den Implantaten ziehen können. Tevis kam kurze Zeit später auf mich zu und gab mir zu wissen, dass ich mich bei Sister Alitura melden soll.

Teil 6: Einen Hausmeister zurückholen

Wir haben ein weiteres Mitglied der Crew lokalisiert. Der Hausmeister des Schiffs, Nebben Centrien, ist auf einem kleinen Außenposten stationiert. Wir hoffen, dass er uns einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des übrigen Personals geben kann.

Angesichts dessen, was mit Red passiert ist, möchte ich, dass Sie ihn hierher bringen, sobald Sie ihn gefunden haben – zu seiner eigenen Sicherheit, verstehen Sie?

Hinfliegen und Schiffe kaputt machen? Super. Das klang einfach und dabei einen „Hausmeister“ aufsammeln? Bekommen wir auch hin. Gesagt getan dockte ich ab, richtete mich zum angegeben Punkt aus und startet den Warp-Antrieb.

Teil 7: Hetzjagd auf einen Koch

Wir haben die Information von Nebben erhalten, aber es gibt da ein Problem.

Es sieht so aus, als sei Aubrei Azil, der Schiffskoch, auch ausgerückt. Es ist unmöglich, dass sie alle nach einem Vorfall wie diesem bereits so schnell wieder eine neue Beschäftigung gefunden haben. Sie werden im System hin und her geschoben, damit wir sie nicht finden. Und dann sind da noch die Drohnen…

Sie müssen Aubrei finden. Wenn wir an der Sache dran bleiben, können wir möglicherweise herausfinden, wer nicht will, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Die ganze Angelegen roch von Anfang an nach einer Verschwörung. Nun sollte auch noch der Koch mit von der Partie sein. Ist es denn die Möglichkeit? Wir hatten den Red gefunden, den ollen Hausmeister auch, da sollte es ebenfalls ein leichtes sein, diesen Koch Aubrei aufzuspüren.

Wichtiges Personal
Ein guter Schiffskoch ist von großem Wert. Es ist viel einfacher, die Moral aufrecht zu erhalten, wenn man nicht nur auf gewöhnliche Tiefkühlkost zurückgreifen muss. Echte Küchenchefs, die bereit sind, in den beengten Verhältnissen an Bord eines Schiffs zu arbeiten, sind sehr gefragt.

Teil 8: Eine Ärztin ausliefern

Wir haben die Ärztin des zerstörten Schiffs gefunden. Leider mussten wir dafür auf eine Lösegeldforderung eingehen. Wir wollen diese Ärztin lebend, also werden wir zahlen. Zum Glück wollen sie nur planetare Währung, also ist der eigentliche ISK-Wert minimal. Akzeptieren Sie diese Mission, werden Sie den Betrag in Ihrem Hangar finden.

Sie müssen das Lösegeld für mich zu dem vereinbarten Übergabeort bringen. Die Ärztin wird freigelassen, sobald Sie das Geld übergeben.

Jedenfalls ist das der Plan. Ich würde mich aber auf einen möglichen Betrugsversuch vorbereiten – für alle Fälle.

Ein komischer Kautz, ein Koch und nun noch eine Ärztin? Wohin sollte das noch führen? Wer steckt hinter all dem hier und warum gibt es nur so wenige Überlebende? Das waren Fragen, auf die ich noch keine Antwort hatte. Jetzt musste aber erstmal diese Ärztin gerettet werden.

Natürlich waren wir nicht alleine. Direkt als das Geld im „Dead Drop“ abgelegt wurde, tauchten sie auch schon auf. Sie wollten wohl das Geld und die Ärztin behalten. Aber nicht mit mir. Denen habe ich ordentlich eingeheizt. Leider konnte ich doch nur die Ärztin zurückbringen. Das Geld war leider futsch.

Teil 9: Zur Rettung eilen

Es hat lange gedauert, aber wir haben die entscheidende Überlebende gefunden. Ihr Name ist Tahaki Karin. Sie war Ingenieurin auf dem Hauptschiff der zerstörten Flotte und hat sich als Crewmitglied der Heartbreak eingeschrieben. Möglicherweise ist sie die Einzige, die weiß, was wirklich passiert ist.

Sie kennen die Prozedur ja mittlerweile: Schnappen Sie sie, bevor es jemand anders tut. Ich bin mir ziemlich sicher, dass da draußen jemand auf Sie schießen wird.

Bald hatten wir alle zusammen um eine neue Crew für ein neues Schiff zusammenzustellen.

Eve Online Sisters of EVE – The Blood-Stained Stars – Mission #9 (Deutsch)

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Teil 10: Gen Gallente geht die Reise

Erinnern Sie sich noch an den seltsamen Datenkern, den Sie fanden? Wir haben herausgefunden, dass eine Raubdrohne oder so etwas ihn angefertigt haben muss. Ich schicke Sie in gallentisches Gebiet. Dort hilft Ihnen eine Kontaktperson bei den Untersuchungen. Es handelt sich um Delphine Xarasier, eine Agentin von CreoDron und die Tochter des dortigen Forschungsleiters. Wir sind mit unserem Latein am Ende. Deshalb benötigen wir mehr Informationen über Drohnen, und diese kann Xarasier Ihnen ganz bestimmt liefern.

All die Bemühungen schienen endlich Früchte zu tragen. Wir hatten alle Überlebenden gerettet und befragt. Es ergaben sich neue Hinweise und diese führten mich ins Gallente Gebiet wo ich eine Kontaktperson treffen sollte. Da es nur 8 Sprünge waren, machte ich mich auch gleich auf den Weg.

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