Trotz Fußfessel in die Türkei

Ein 35-jähriger Syrer, der als islamistischer Gefährder gilt, konnte anscheinend trotz Überwachung per Fußfessel ungehindert ein Flugzeug besteigen und Deutschland verlassen. (Quelle: SZ.de)

Man glaubt es nicht. Schöne Gesetze haben wir in Deutschland. Und von „Informationen weiterleiten“ hat wohl auch noch niemand etwas gehört, denn:

In Wahrheit sei mit Überwachung allein noch nicht die Gefahr in Deutschland gebannt. Mit einer Ausreise schon. Hussein Z. darf nicht wieder einreisen. Auch ist er im ganzen Schengenraum zur Festnahme mit dem Ziel der Ausweisung ausgeschrieben.

Nur die griechischen Sicherheitsbehörden wurden nicht gewarnt, dass da ein gefährlicher Islamist auf dem Weg zu ihnen sei. Sie bekamen erst hinterher über das Bundeskriminalamt die Informationen über Hussein Z., ebenso wie die Sicherheitsbehörden in der Türkei.

Aber immerhin, so die Sicherheitsbehörden, sind wir nun einen Gefährder los der nicht wieder einreisen darf. Wollen wir hoffen, dass die Beamten an den Grenzen, dies auch wissen.

Wenn Dir der Beitrag gefallen hat, dann teile ihn mit deinen Freunden:

2 Kommentare

Kommentare sind geschlossen.