Abrechnungen ab 01.12.2016 elektronisch

Meine Bank der Wahl hat mir heute mitgeteilt, dass sie im Jahr über 6,8 Millionen Blatt Papier für Kreditkartenabrechnungen postalisch versenden. Das ist angeblich ein Stapel der fast doppelt so hoch sei wie der Eifelturm. Und weil die Bank den Stapel reduzieren will, versenden die die Abrechnungen nur noch elektronisch. Natürlich kann man die Rechnungen auch noch postalisch beziehen, für 1,50 Euro pro Abrechnung!

Leider habe ich den Brief vom September erst heute erhalten und konnte somit also nicht bis zum 30.11. widersprechen. Macht aber nichts. Elektronisch ist ja nicht schlimm. Finde ich sogar ganz gut, so muss ich die nicht mehr auf den Scanner legen. Was ich weniger gut finde ist, dass dieses Online-Postfach bis vor ein paar Minuten noch gar nicht eingerichtet war. Das habe ich dann doch noch selber machen müssen. Einmal mit Profis arbeiten.

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Ein Kommentar zu Abrechnungen ab 01.12.2016 elektronisch

  1. Day sagt:

    Wie sagte doch der Herr bei meiner Bank: „Ich nehme Ihren Widerspruch entgegen, kann Ihnen aber jetzt schon sagen, dass er nichts nutzen wird.“ Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht ihn zu beantworten, obwohl man als Genossenschaftsbank dazu verpflichtet wäre. Ab 01.02.17 kosten Papierüberweisungen 1,50 das Stück – eine Information darüber gibt es offiziell noch nicht – angeblich wegen der Null-Zins-Politik – könnte natürlich auch so sein, dass die ehemalige Regio-Bank ihre Kosten für die Expansion drücken muss. Wenn ich nämlich jetzt aus dem Hbf in Hamburg gehe, lacht mir das Logo meiner Regio-bank direkt entgegen …

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