Das alte Leid: WhatsApp und Facebook

Datenschutzrechtlich handelt sich bei den Unternehmen um jeweils eigene verantwortliche Stellen, die für die Datenübermittlung eine Grundlage brauchen. „Hier muss man die Grenzen des Rechts aufzeigen“, fordert Caspar. „Es kann nicht sein, dass Daten der vielen Millionen Nutzer zwischen Unternehmen eines Konzerns beliebig hin- und hergeschoben werden können.“ (via heise.de)

Das Problem ist vorallem darin zu sehen, dass Personen zwar einen WA Account aber keinen Facebook Account besitzen. Und warum sollte man Facebook Daten geben, die Facebook gar nicht braucht?

Wer bisher noch nicht den Haken für den Widerspruche gesetzt hat, sollte diese so schnell wie möglich machen. Wenn ich richtig gerechnet habe, dann kann man diesen Widerspruch noch ca. 2 Wochen einreichen. Danach geht es nicht mehr und man hat automatisch zugestimmt.

Besser ist es natuerlich, wenn man gleich eine Alternative nutzt. Threema, Telegram, SIMSme seien hier nur als Beispiel genannt.

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5 Kommentare zu Das alte Leid: WhatsApp und Facebook

  1. Daywalker sagt:

    Ich bin gespannt, wann einer der von Dir und Anderen empfohlenen Dienste von einem anderen Anbieter geschluckt werden und was dann mit den Daten passiert. Threema wird gross und grösser und eines Tages bietet Fratzenbuch eine unanständige Menge Geldes …

    • Carsten sagt:

      Da hst Du natürlich auch wieder recht. Wirklich gefeit ist man davor nie. Nachteile durch WA hat es bisher auch nicht gegeben. Also nicht für mich sichtbare. Die Datenschützer sehen das aber anders und denen will ich nun mal glauben.

      Du hast doch bestimmt auch mal über den Tellerrand geschaut, oder? Viele machen ja nicht mal das.

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