Disclaimer – Sinnlos und Sinnfrei

Jeder kennt sie, jeder hasst sie. Den Disclaimer unter (fast) jeder E-Mail. Ich habe jetzt am Wochenende eine E-Mail erhalten, mit einer Anfrage, ob ich auf meiner Seite Texte gegen Bezahlung veröffentlichen würde. Nein — ich mache so etwas nicht!

Unter jener solchen E-Mail stand dann auch gleich ein toller Disclaimer. Doch warum sollte ich einem solchen Disclaimer folge leisten? Erstens habe ich die E-Mail schon gelesen und warum sollte ich irgendwelche E-Mails löschen oder gar zurücksenden? Das habe ich eh noch nie verstanden, warum einige fordern, die irrtümlich verschickte E-Mail wieder zurückzusenden. Was soll das bringen?

Ich habe mir jetzt eine ganze Reihe von lustigen Disclaimern zusammengesucht und sie in Textexpander in einer Gruppe zusammengefügt. Wie das geht steht hier. Lustige Disclaimer finden sich zur Genüge im Internet. Einfach mal die Suchmaschine bemühen (google, bing, yahoo, ddg).

Jetzt kann ich immer wenn ich Lust habe, auch mal einen Disclaimer verschicken. Nur zur Erheiterung des Angeschriebenen versteht sich.

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2 Kommentare zu Disclaimer – Sinnlos und Sinnfrei

  1. Daywalker sagt:

    Dafür gibt es mittlerweile einfach gesetzliche Regularien für Firemn und Gewerbetreibende, die unbeachtet zur Abmahnung führen.

    • Carsten sagt:

      Meinst Du? Stell Dir mal vor, da steht nur ein Link zu einem Disclaimer. Wenn ich die E-Mail nur ausdrucke – ja so etwas gibt es noch – was dann? Dann habe ich den Disclaimer nicht zur Hand.

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